Der Beirat stellt sich vor – Christoph Brüssermann (Bezirksbürgermeister Heckinghausen)

Wie lange sind Sie schon in Hecking­hau­sen?
Ich bin im Jahr 1957 nach Hecking­hau­sen gekom­men. Mit einer klei­nen Unter­bre­chung lebe ich seit­dem hier.
Seit 2004 bin ich zudem in der Bezirks­ver­tre­tung tätig, bis 2009 als Bezirks­ver­tre­ter und seit­dem als Bezirks­bür­ger­meis­ter.

Was gefällt Ihnen an Hecking­hau­sen?
Hecking­hau­sen ist sehr viel­fäl­tig. Es gibt den Ver­sor­gungs­be­reich Hecking­hau­ser Straße mit vielen sozia­len Schwer­punk­ten, Ver­sor­gern usw. und man ist schnell im Grünen.

Wodurch könnte Hecking­hau­sen attrak­ti­ver werden?
Die vielen leer­ste­hen­den Laden­lo­ka­le sind momen­tan das Haupt­pro­blem, hier muss drin­gend etwas pas­sie­ren. Ansons­ten haben wir vieles hin­sicht­lich einer attrak­ti­ve­ren Gestal­tung von Hecking­hau­sen bereits auf den Weg gebracht: Die Grün­ach­se zwi­schen Bayer-Platz und Gustav-Müller-Anlage, der Umbau des Gas­kes­sels, der Neubau des Stadt­teil­zen­trums usw.

Warum machen Sie im Ver­fü­gungs­fonds­bei­rat mit?
Als Bezirks­bür­ger­meis­ter von Hecking­hau­sen ist es meine Pflicht Teil des Ver­fü­gungs­fonds­bei­ra­tes zu sein.

Welche Gruppe ver­tre­ten Sie im Beirat?
Als Bezirks­bür­ger­meis­ter ver­tre­te ich alle Bür­ge­rin­nen und Bürger des Stadt­teils.

Was ist Ihnen wich­tig, wenn Sie bei einem Pro­jekt mit JA für eine För­de­rung abstim­men?
Grund­sätz­lich inter­es­siert mich auch immer die Mei­nung der ande­ren Bei­rats­mit­glie­der, da ich es befür­wor­te, wenn die breite Mehr­heit für ein Pro­jekt ist. Der Mehr­wert für das Quar­tier ist selbst­ver­ständ­lich auch wich­tig.

Wel­ches Pro­jekt würden Sie sich wün­schen für den Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen?
Ein „großes“ Pro­jekt würde ich begrü­ßen, schließ­lich steht aus­rei­chend Geld zur Ver­fü­gung.