Von Frauen für Frauen – Das Programm für August

Im August steht das Thema „Kind­heits­er­in­ne­run­gen“ im Mit­tel­punkt des Ver­fü­gungs­fonds­pro­jekts „Von Frauen für Frauen“. Dies­mal lädt Doro­thee van den Borre von KOMM der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Hecking­hau­sen ein. „Mit dem Thema Kind­heits­er­in­ne­run­gen kann jeder etwas ver­bin­den, egal woher man kommt. Welche Kin­der­lie­der wurden gesun­gen oder welche Spiele gespielt? Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen“, so Doro­thee van den Borre. Im August finden zwei Ver­an­stal­tun­gen statt:

Am Frei­tag, den 17. August ab 11 Uhr, lädt KOMM alle Frauen zu einem Früh­stück in das Hier&Da ein. Gemein­sam wird sich über das Thema Kind­heits­er­in­ne­run­gen unter­hal­ten und es wird erkun­det, welche Unter­schie­de es zwi­schen den Kul­tu­ren zu erken­nen gibt.

Am Sams­tag, den 18. August ab 15 Uhr, stehen die Kinder und Fami­li­en im Mit­tel­punkt. Gemein­sam soll ein Tag in der Natur ver­bracht werden und somit viel­leicht sogar neue Kind­heits­er­in­ne­run­gen geschaf­fen werden. Ein toller Tag für kleine und große Ent­de­cker ist geplant. Treff­punkt ist die Pflanz­bar in der Hein­rich-Böll-Str. 196.

Die Teil­nah­me, Ver­pfle­gung und Kin­der­be­treu­ung sind kos­ten­los und werden durch den Ver­fü­gungs­fonds des Pro­gramms Sozia­le Stadt Hecking­hau­sen finan­ziert. Wir freuen uns auf Sie!

Integrationsbroschüre für Heckinghausen

Im Sep­tem­ber letz­ten Jahres fand das erste Inte­gra­ti­ons­netz­werk statt, zu dem das Quar­tier­bü­ro  und das Res­sort Zuwan­de­rung und Inte­gra­ti­on der Stadt Wup­per­tal, ver­tre­ten durch Hana El-Qasem, ein­lu­den. Die Teil­neh­men­den äußer­ten den Wunsch, gebün­del­te Infor­ma­tio­nen zu den Inte­gra­ti­ons­an­ge­bo­ten im Quar­tier zu erhal­ten.

Dank der vielen Ver­ei­ne und Insti­tu­tio­nen im Quar­tier konnte eine Bro­schü­re erstellt werden, die gebün­delt Infor­ma­tio­nen und Ansprech­part­ner zum Thema Inte­gra­ti­on in Hecking­hau­sen umfasst. Die Bro­schü­re ist mehr­spra­chig (deutsch, eng­lisch, fran­zö­sisch, rumä­nisch, ara­bisch) ver­fasst und nie­der­schwel­lig gestal­tet worden, sodass mög­lichst viele Men­schen erreicht werden können und umfasst fol­gen­de The­men­schwer­punk­te:  Begeg­nung, Bera­tung, Bil­dung / Spra­che, Fami­lie / Eltern / Kind, Frei­zeit / Kultur / Sport, Arbeits­markt, Inte­gra­ti­on und Wohnen. 

Die digi­ta­le Ver­si­on der Bro­schü­re, die gerne online zur Ver­fü­gung gestellt werden kann, finden Sie hier: Inte­gra­ti­ons­bro­schü­re Hecking­hau­sen

Des Wei­te­ren liegen aus­rei­chend gedruck­te Exem­pla­re der Bro­schü­re im Quar­tier­bü­ro bereit. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Hecking­hau­ser Inte­gra­ti­ons­bro­schü­re in Ihren Ein­rich­tun­gen aus­le­gen und an die Men­schen im Quar­tier ver­tei­len würden. 

Wir möch­ten uns herz­lich bei allen Mit­wir­ken­den bedan­ken und freuen uns auf das nächs­te Inte­gra­ti­ons­netz­werk im Sep­tem­ber. Für Rück­fra­gen stehen wir gerne zur Ver­fü­gung.

Der Beirat stellt sich vor — Bernd Böth (Heckinghauser Bürger und aktiv im Bürgerforum Heckinghausen)

Foto: Andre Burandt

Wie lange sind Sie schon in Hecking­hau­sen?

Ich bin hier auf­ge­wach­sen und lebe seit über 50 Jahren im Stadt­teil. Im Bür­ger­fo­rum bin ich seit rund vier Jahren aktiv.

Was gefällt Ihnen an Hecking­hau­sen?

Ich bin begeis­tert von den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten, die Hecking­hau­sen bietet. Ver­kehrs­tech­nisch opti­mal an Bahn, Schwe­be­bahn oder Auto­bahn ange­bun­den. Dazu gibt es zwei Grund­schu­len, meh­re­re Kin­der­gär­ten, Ärzte (fast) aller Fach­rich­tun­gen, Senio­ren­re­si­den­zen, einige Kir­chen­ge­mein­den und Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten. Außer­dem haben wir ganz, ganz viel Natur sowie das Mur­mel­bach­tal. Vor allem gefal­len mir aber die Men­schen, die sich für Hecking­hau­sen ein­set­zen. Ob in den Kir­chen­ge­mein­den, den Sport­ver­ei­nen, im Bezirks­ver­ein oder im Bür­ger­fo­rum. Über­all sind enga­gier­te, ehren­amt­lich arbei­ten­de Men­schen, die ihr Bestes geben Hecking­hau­sen (noch) lebenswert(er) zu gestal­ten. Hecking­hau­sen hat irgend­wie einen Dorf­cha­rak­ter, wo alle zusam­men­hal­ten.

Wodurch könnte Hecking­hau­sen attrak­ti­ver werden?

Hecking­hau­sen benö­tigt mehr Flair rund um die Haupt­ver­kehrs­ach­se Hecking­hau­ser Straße. Brei­te­re Bür­ger­stei­ge mit der Mög­lich­keit dort zu ver­wei­len, um bespiel­wei­se am Eis­ca­fé, vor dem Bäcker oder beim Imbiss drau­ßen sitzen zu können. Ein paar Bäume, die die Straße zur Allee werden lassen oder viel­leicht kleine Was­ser­spie­le­rei­en. Durch all das, könn­ten mehr zwang­lo­se Begeg­nungs­mög­lich­kei­ten für die Men­schen ent­ste­hen, was das Mit­ein­an­der im Stadt­teil stär­ken würde und das Ver­trau­en.

Warum machen Sie im Ver­fü­gungs­fonds mit?

Hecking­hau­sen ist meine Heimat. Im Ver­fü­gungs­fonds­bei­rat habe ich die Mög­lich­keit, Ideen für den Stadt­teil ein­zu­brin­gen und zu unter­stüt­zen. Dadurch wird der Begriff Heimat mit Leben gefüllt und der Stadt­teil noch lie­bens­wer­ter.

Welche Gruppe ver­tre­ten Sie im Beirat?

Im Beirat ver­tre­te ich das Bür­ger­fo­rum Hecking­hau­sen, ein loser Zusam­men­schluss nicht orga­ni­sier­ter Bürger aus Hecking­hau­sen, die ihren Stadt­teil mit Leben füllen möch­ten. Das Bür­ger­fo­rum trifft sich nor­ma­ler­wei­se jeden zwei­ten Mitt­woch im Monat von 18 bis 20 Uhr zu einem The­men­abend. Ob geschicht­li­che Wan­de­rung, gemein­schaft­li­ches Kochen oder Vor­trä­ge und Dis­kus­sio­nen zu stadt­teil­re­le­van­ten Themen – die Band­brei­te ist enorm. Jeden drit­ten Mitt­woch im Monat gibt es den Orga-Treff des Bür­ger­fo­rums von 18 bis 20 Uhr. Hier werden neue Ideen gespon­nen, Pro­jek­te ent­wi­ckelt und bestehen­des wei­ter­ge­bracht. Beide Ver­an­stal­tun­gen finden in der Regel im Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen statt (Hecking­hau­ser Str. 195).

Was ist Ihnen wich­tig, wenn Sie bei einem Pro­jekt mit JA für eine För­de­rung abstim­men?

Das Pro­jekt sollte von und für Men­schen aus Hecking­hau­sen sein und an einem Ort in Hecking­hau­sen statt­fin­den. Meiner Mei­nung nach muss nicht zwangs­läu­fig ein blei­ben­der, sicht­ba­rer Mehr­wert dabei her­aus­kom­men. Manch­mal ist das kurz­zei­ti­ge aber inten­si­ve Mit­ein­an­der eben­falls viel wert.

Wel­ches Pro­jekt würden Sie sich wün­schen für den Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen?

Am liebs­ten wäre mir ein Pro­jekt, das Hecking­hau­sen aus der gefühl­ten Benach­tei­li­gung gegen­über ande­ren Stadt­tei­len Wup­per­tals her­aus­führt. Seil­bahn, Gar­ten­schau oder Tras­sen­füh­rung laufen an Hecking­hau­sen vorbei, dabei sind wir das Stadt­tor zum Osten, das Stadt­tor Rich­tung West­fa­len. Das ist aber schon sehr groß gedacht. Erst­mal wäre es schön, wenn mehr Pro­jek­te wie „Rosis Bank / Senio­ren­bank“ oder „Stre­etart Hecking­hau­sen“ zur opti­schen und prak­ti­schen Ver­schö­ne­rung Hecking­hau­sens bei­tra­gen.

Hundekacke“ – Eine Aktion des Bürgerforums Heckinghausen

Die „Hun­de­ka­cke“ in Hecking­hau­sen ist ein Dau­er­är­ger­nis für viele Bür­ge­rin­nen und Bürger. „Hun­de­ka­cke“ in den Parks, „Hun­de­ka­cke“ vor der Haus­tür und „Hun­de­ka­cke“ unter den Schuh­soh­len. Dem Bür­ger­fo­rum Hecking­hau­sen reich­te es und es lud unter dem pas­sen­den Titel „Hun­de­ka­cke“ zu einer Aktion in den Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen ein.

Am 18. Juli trafen sich rund 20 Per­so­nen, um eine krea­ti­ve Aktion gegen die „Hun­de­ka­cke“ in Hecking­hau­sen zu unter­neh­men. Nach einer kurzen Prä­sen­ta­ti­on der harten Fakten, bspw. dass jeder Hun­de­be­sit­zer ver­pflich­tet ist, zwei Tüten beim Spa­zier­gang mit­zu­füh­ren, um die Hin­ter­las­sen­schaf­ten seines Vier­bei­ners zu besei­ti­gen, ging es auf einen Quar­tiers­spa­zier­gang. Gemein­sam wurden die Hun­de­hau­fen ent­lang der Mohren-, Spie­ker- und Rüben­stra­ße mit Sprüh­krei­de mar­kiert.

Die Mar­kie­rung der Hun­de­hau­fen hatte zwei Vor­tei­le. Zum einen konnte das Bür­ger­fo­rum so auf die Aktion auf­merk­sam machen und zum ande­ren werden die Hecking­hau­ser nun durch die bunten Ver­zie­run­gen von weitem gewarnt und es gibt viel­leicht weni­ger „Hun­de­ka­cke“ unter den Schuh­soh­len.

Abge­run­det wurde der Spa­zier­gang mit „Ottos Mops“-Gedichten von Ernst Jandl. Alle Teil­neh­men­den waren sich einig, dass die Hunde nicht schuld an der Pro­ble­ma­tik sind, son­dern die Besit­zer zum Umden­ken ange­regt werden müssen, auch zu liebe ihrer generv­ten Nach­barn.

Der Spa­zier­gang durch das Quar­tier war nur der Auf­takt, wei­te­re Aktio­nen zum Thema „Hun­de­ka­cke“ werden vom Bür­ger­fo­rum Hecking­hau­sen für die nächs­ten Monate geplant. Beschäf­tigt Sie das Thema „Hun­de­ka­cke“ auch? Dann nehmen Sie Kon­takt zum Bür­ger­fo­rum Hecking­hau­sen auf: buergerforum@wuppertal-heckinghausen.de oder www.heckinghausen.jimdo.com 

Andere Ideen zur Ver­schö­ne­rung und Bele­bung des Quar­tiers sind beim Bür­ger­fo­rum Hecking­hau­sen eben­falls herz­lich Will­kom­men.

Gesunde Ernährung“ – Von Frauen für Frauen

Der Juni stand im Ver­fü­gungs­fonds­pro­jekt „Von Frauen für Frauen“ unter dem Motto „Gesun­de Ernäh­rung“. Nicole Burg­hoff lud in den Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen ein, um gemein­sam Sport zu machen und gesund zu früh­stü­cken.  

Am 20. Juni wurde der Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen zu einem süd­ame­ri­ka­ni­schen Para­dies. Mit viel Herz schmück­te die Gast­ge­be­rin Nicole Burg­hoff den Ver­an­stal­tungs­raum und rund 30 Frauen kamen, um sich unter Anlei­tung von Anita, einer pro­fes­sio­nel­len Zum­ba­trai­ne­rin, zu latein­ame­ri­ka­ni­schen Klän­gen zu bewe­gen. Zur Abrun­dung des Abends über­nahm das Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen die Zube­rei­tung alko­hol­frei­er Cock­tails, die von den großen und klei­nen Teil­neh­mern gut ange­nom­men wurden. Die Frauen hatten viel Spaß, sodass der Wunsch aufkam, den Zumba-Abend im Stadt­teil­treff zu wie­der­ho­len.

Was gehört eigent­lich zu einem gesun­den Früh­stück? Dieser Frage gingen die Frauen beim gemein­sa­men Früh­stü­cken auf den Grund. Alex­an­dra Wandt-Was­kö­nig vom Café Johan­nis der Evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Hecking­hau­sen, berei­te­te für die Frauen ein Müsli und viel Obst und Gemüse zu. Einige Teil­neh­me­rin­nen brach­ten sogar Spei­sen mit und berich­te­ten, was für sie gesun­de Ernäh­rung im Alltag bedeu­tet. So gab es neben selbst­ge­mach­ten Humus auch Tzat­zi­ki und eine kalte Papri­ka­sup­pe. Die Initia­to­rin des Frau­en­pro­jekts Doro­thee van den Borre meinte: „Ich finde es toll, dass wir durch das Quar­tier wan­dern und unter­schied­li­che Frauen ken­nen­ler­nen dürfen. Ein erster Schritt für den Aus­tausch zwi­schen unter­schied­li­chen Grup­pen, die sich doch ähn­li­cher sind als gedacht, ist gemacht.“

Das Ver­fü­gungs­fonds­pro­jekt „Von Frauen für Frauen“ geht noch bis Dezem­ber 2018, also schau­en Sie bei einem der nächs­ten Tref­fen doch ein­fach mal vorbei. Im Juli findet ein großes Pick­nick statt und im August geht es um das Thema Kind­heits­er­in­ne­run­gen. Wir freuen uns auf Sie! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie im Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen.

Der Beirat stellt sich vor — Christof Oliveri (Stadtteiltreff Heckinghausen, Stadt Wuppertal)

Wie lange sind Sie schon in Hecking­hau­sen?

Ich leite seit April 2014 den Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen, also mehr als vier Jahre.

Was gefällt Ihnen an Hecking­hau­sen?

Ich mag die Viel­fäl­tig­keit in Hecking­hau­sen. Hier kommen so viele Men­schen aus unter­schied­li­chen Natio­nen zusam­men und leben gemein­sam. Es gibt selbst Unter­schie­de zwi­schen den Men­schen von den Höhen und aus der Talach­se, aber alle sind Hecking­hau­ser. Und ich mag die Auf­bruch­stim­mung, ich merke hier pas­siert etwas.

Wodurch könnte Hecking­hau­sen attrak­ti­ver werden?

Ich glaube, Hecking­hau­sen braucht mehr schöne Orte, die das Zusam­men­le­ben unter­stüt­zen. Das können auf­ge­wer­te­te Auf­ent­halts­flä­chen, attrak­ti­ve Spiel­flä­chen, Grill­plät­ze oder andere Treff­punk­te sein. Und die Bewoh­ner soll­ten gemein­sam mehr Akti­vi­tä­ten durch­füh­ren, wie Nach­bar­schafts­fes­te.

Warum machen Sie im Ver­fü­gungs­fonds mit?

Im Ver­fü­gungs­fonds bekom­me ich die Mög­lich­keit, durch die Unter­stüt­zung von guten Pro­jek­ten, den Stadt­teil mit­zu­ge­stal­ten und zu sehen, wie sich Hecking­hau­sen ver­än­dert.

Welche Gruppe ver­tre­ten Sie im Beirat?

Im Beirat ver­tre­te ich den Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen und die Men­schen, die unsere Ein­rich­tung besu­chen. Wir stehen in stän­di­gen Aus­tausch mit den Kin­dern, Jugend­li­chen und Fami­li­en im Quar­tier, sodass auch deren Inter­es­sen berück­sich­tigt werden.

Was ist Ihnen wich­tig, wenn Sie bei einem Pro­jekt mit JA für eine För­de­rung abstim­men?

Mir ist es wich­tig, dass bei einem Pro­jekt viele Akteu­re zusam­men­ar­bei­ten und dass Hecking­hau­sen von dem Pro­jekt pro­fi­tiert.

Wel­ches Pro­jekt würden Sie sich wün­schen für den Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen?

Hecking­hau­sen braucht eine eigene Iden­ti­tät, daher würde ich mir wün­schen, dass mehr Pro­jek­te ein­ge­reicht werden, die Hecking­hau­sen bunter machen. Fas­sa­den­ge­stal­tun­gen oder die farb­li­che Gestal­tung von Wegen, die die Höhen und die Talach­se ver­bin­den. Einen „Küm­me­rer“ fürs Quar­tier könnte ich mir auch sehr gut vor­stel­len. Anschaf­fun­gen, wie Bänke, die über das Pro­gramm Sozia­le Stadt hinaus im Quar­tier erhal­ten blei­ben würde ich mir auch wün­schen.

Eigentümerforum in Heckinghausen

Am 4. Juni lud die Wup­per­ta­ler Quar­tier­s­ent­wick­lung (WQG) alle Hecking­hau­ser Haus- und Wohnungseigentümer/innen ins Café Hier&Da ein, um über die Sanie­rungs­be­ra­tung und das Hof- und Fas­sa­den­pro­gramm zu infor­mie­ren. Frau Patri­cia Kna­ben­schuh (Koor­di­na­ti­ons­stel­le Sozia­le Stadt) führte durch den Abend und machte die rund 50 Teil­neh­men­den neu­gie­rig, was alles in Hecking­hau­sen mög­lich ist.

Zunächst berich­te­ten Sven Mac­do­nald und Fran­zis­ka Pötter (WQG) alles rund um die Sanie­rungs­be­ra­tung, die seit April in Hecking­hau­sen ange­bo­ten wird. An jedem ersten Don­ners­tag findet im Quar­tier­bü­ro eine kos­ten­lo­se Sprech­stun­de statt, zu dem jeder Eigen­tü­mer herz­lich ein­ge­la­den ist. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen können Sie fol­gen­dem Flyer ent­neh­men: Sanie­rungs­be­ra­tung


Im Anschluss folgte der Vor­trag über das Hof- und Fas­sa­den­pro­gramm, wel­ches Dieter Bieler-Giesen von der Stadt Wup­per­tal vor­stell­te. Das Pro­gramm rich­tet sich an Eigen­tü­mer, die z.B. ihre Fas­sa­de erneu­ern oder ihren Innen­hof neu­ge­stal­ten möch­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie die Antrags­un­ter­la­gen finden Sie auf der Home­page der Stadt Wup­per­tal:

 https://www.wuppertal.de/vv/produkte/400/400_3_Hof-_und_Fassadenprogramm_.php

Silke Weus­ter­mann von der Wohn­raum­för­de­rung der Stadt Wup­per­tal berich­te­te viel Wis­sens­wer­tes über die För­de­rung von Maß­nah­men zur Bar­rie­re­frei­heit, Digi­ta­li­sie­rung oder Ein­bruch­schutz. Frau Weus­ter­mann errei­chen Sie tele­fo­nisch unter 0202 / 563 5103.

Als letz­ter Vor­tra­gen­de des Abends berich­te­te Stefan Jäger von den WSW über das Thema „Pho­to­vol­ta­ik – För­der­pro­duk­te der WSW (Strom Direkt)“. Den vielen Fragen nach zu urtei­len, ist das The­men­feld der erneu­er­ba­ren Ener­gi­en sehr prä­sent bei den Eigen­tü­mern und scheint durch­aus das Inter­es­se der Hecking­hau­ser zu wecken. Herrn Jäger errei­chen Sie tele­fo­nisch unter 0202 / 569 3083.

Das Quar­tier­bü­ro bedankt sich im Namen der WQG sowie den übri­gen Vor­tra­gen­den für das zahl­rei­che Erschei­nen und das ent­ge­gen­ge­brach­te Inter­es­se!

Von Frauen für Frauen – Das Programm für Juni

Im Juni lädt Nicole Burg­hoff für das Ver­fü­gungs­fonds­pro­jekt „Von Frauen für Frauen“ in den Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen ein, das Thema gesun­de Ernäh­rung steht im Mit­tel­punkt. Neben den wech­seln­den Themen, die den Aus­tausch unter­ein­an­der anre­gen sollen,  ist es des Wei­te­ren das Ziel, unter­schied­li­che Ein­rich­tun­gen in Hecking­hau­sen ken­nen­zu­ler­nen. Doro­thee van den Borre von KOMM (Krea­tiv – Offen – Mul­ti­kul­tu­rell – Moti­viert)  der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Hecking­hau­sen hat das Pro­jekt „Von Frauen für Frauen“ auf Wunsch vieler ihrer ehren­amt­lich täti­gen Frauen im Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen bean­tragt. „Wir suchen Themen, die alle Frauen inter­es­sie­ren, unab­hän­gig von Alter oder Her­kunft“, so Doro­thee van den Borre. Hinter dem Pro­jekt ste­cken viele Ehren­amt­li­che von KOMM, die jeden Monat das Pro­jekt mit viel Herz­blut unter­stüt­zen und vor­be­rei­ten. Jede Hecking­hau­se­rin ist herz­lich ein­ge­la­den, bei dem Pro­jekt vor­bei­zu­schau­en und ihre „Nach­ba­rin­nen“ in unge­zwun­ge­ner Atmo­sphä­re ken­nen­zu­ler­nen. Im Juni finden, wie in allen ande­ren Mona­ten bis Dezem­ber 2018, zwei Ver­an­stal­tun­gen statt:

Am Mitt­woch, den 20. Juni ab 18 Uhr lädt der Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen alle Frauen zu einem Zumba-Abend ein. Gemein­sam wird sich zu latein­ame­ri­ka­ni­scher Musik bewegt und lecke­re alko­hol­freie Cock­tails getrun­ken.

Am Frei­tag, den 22. Juni ab 11 Uhr findet ein gemein­sa­mes, gesun­des Früh­stück im Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen statt. Neben­bei wird es eine Rezept­bör­se geben, bei der alle Frauen Ihre Lieb­lings­re­zep­te auf­schrei­ben und wei­ter­ge­ben können. Dadurch, dass das Pro­jekt bis jetzt so bunt, sowohl vom Alter als auch der Her­kunft besucht war, wird auf viel­sei­ti­ge Rezep­te gehofft.

Die Teil­nah­me, Ver­pfle­gung und Kin­der­be­treu­ung sind kos­ten­los und werden durch den Ver­fü­gungs­fonds des Pro­gramms Sozia­le Stadt Hecking­hau­sen finan­ziert. Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den wird um eine Anmel­dung bei Nicole im Stadt­teil­treff (Hecking­hau­ser Str. 195) oder unter 0202 563 60 05 gebe­ten. Wir freuen uns auf Sie!

Die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in Heckinghausen

Vom 14. bis 23. Sep­tem­ber findet zum 14. Mal die Woche des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments statt, für die Bun­des­prä­si­dent Frank Walter Stein­mei­er die Schirm­herr­schaft über­nimmt. In der bun­des­wei­ten Aktion sollen der Wert und die Bedeu­tung des Ehren­amts in den Fokus gerückt und das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment in den Quar­tie­ren sicht­bar gemacht werden.

Hecking­hau­sen nimmt dieses Jahr zum ersten Mal an der Woche des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments teil. Unter dem Motto „Enga­ge­ment macht stark“ soll ein buntes Ange­bot zusam­men­ge­stellt werden, um das ehren­amt­li­che Talent in Hecking­hau­sen zu zeigen. Bezirks­bür­ger­meis­ter Chris­toph Brüs­ser­mann über­nimmt die Schirm­herr­schaft für Hecking­hau­sen und berich­tet eupho­risch: „Hecking­hau­sen hat viele tolle ehren­amt­li­che Ange­bo­te, sodass wir eine viel­sei­ti­ge Woche gestal­ten können“. Dies wurde bereits beim ersten Info­tref­fen deut­lich. Eine Viel­zahl von Hecking­hau­ser Ver­ei­nen und Grup­pen, sowie die Koor­di­na­to­ren der Woche des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments für Wup­per­tal  Ange­li­ka Leipnitz (Zen­trum für gute Taten) und Bern­hard Lam­precht (Ehren­amt­li­cher) über­leg­ten eifrig, wie sie sich prä­sen­tie­ren können und wer unbe­dingt noch an der Woche teil­neh­men muss.

Die Koor­di­na­ti­on der Woche des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments in Hecking­hau­sen hat das Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen über­nom­men. „Es ist wich­tig einen Ansprech­part­ner vor Ort in Hecking­hau­sen zu haben, um aus der Nähe alles zu orga­ni­sie­ren. Wir wissen, dass Hecking­hau­sen viele sehr enga­gier­te Ehren­amt­li­che hat und freuen uns, gemein­sam die Woche gestal­ten zu dürfen“, so Kris­ti­na Klack vom Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen.

Sie enga­gie­ren sich ehren­amt­lich in einem Verein / Gruppe? Sie möch­ten Ihre ehren­amt­li­che Arbeit prä­sen­tie­ren? Dann machen Sie doch mit bei der Woche des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments in Hecking­hau­sen!  Anmel­dun­gen können bis zum 6. Juli form­los an das Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen gerich­tet werden.  Für Rück­fra­gen stehen wir Ihnen gerne zur Ver­fü­gung (info@qbhh.de oder 0202 47 85 79 93).

 

Das Spielmobil in Heckinghausen

 

 

 

Liebe Hecking­hau­ser,

wir freuen uns Ihnen mit­zu­tei­len, dass das Spiel­mo­bil für die “mobile Kinder- & Jugend­ar­beit” der Stadt Wup­per­tal, nun einmal die Woche Hecking­hau­sen besucht.

Jeden Frei­tag zwi­schen 14 und 17.15 Uhr haben die Kinder die Mög­lich­keit, dieses wun­der­ba­re Ange­bot auf dem Spiel­platz am Grill­par­zer Weg zu nutzen.

Das Spiel­mo­bil ist ein mit Spiel- und Bas­tel­ma­te­ri­al aus­ge­stat­te­tes Fahr­zeug, das zu bestimm­ten Zeiten Plätze, Grün­flä­chen oder Spiel­plät­ze anfährt, um dort als Ergän­zung oder Ersatz für Spiel­mög­lich­kei­ten zu sorgen“ (Home­page der Stadt Wup­per­tal).