Das Spielmobil in Heckinghausen

 

 

 

Liebe Hecking­hau­ser,

wir freuen uns Ihnen mit­zu­tei­len, dass das Spiel­mo­bil für die “mobile Kinder- & Jugend­ar­beit” der Stadt Wup­per­tal, nun einmal die Woche Hecking­hau­sen besucht.

Jeden Frei­tag zwi­schen 14 und 17.15 Uhr haben die Kinder die Mög­lich­keit, dieses wun­der­ba­re Ange­bot auf dem Spiel­platz am Grill­par­zer Weg zu nutzen.

Das Spiel­mo­bil ist ein mit Spiel- und Bas­tel­ma­te­ri­al aus­ge­stat­te­tes Fahr­zeug, das zu bestimm­ten Zeiten Plätze, Grün­flä­chen oder Spiel­plät­ze anfährt, um dort als Ergän­zung oder Ersatz für Spiel­mög­lich­kei­ten zu sorgen“ (Home­page der Stadt Wup­per­tal).

 

Der Beirat stellt sich vor — Britta Jobst (Koordination Soziale Stadt, Stadt Wuppertal)

Was gefällt Ihnen an Hecking­hau­sen?

An Hecking­hau­sen gefällt mir sehr, dass die vor­han­de­nen Ein­rich­tun­gen sehr enga­giert arbei­ten und es viele Ehren­amt­ler gibt, die eben­falls sehr viel Gutes tun.“

Wodurch könnte Hecking­hau­sen attrak­ti­ver werden?

Ich finde, dass Hecking­hau­sen bereits dabei ist, attrak­ti­ver zu werden. Dies geschieht ins­be­son­de­re durch die inves­ti­ven Maß­nah­men, die Ver­fü­gungs­fonds-Pro­jek­te, aber auch durch den Umbau des Gas­kes­sels.“

Was ist Ihnen wich­tig, wenn Sie bei einem Pro­jekt mit JA für eine För­de­rung abstim­men?

Mir ist wich­tig, dass ein Pro­jekt nicht nur für Men­schen ange­bo­ten wird, son­dern gemein­sam mit Men­schen umge­setzt wird.“

Wel­ches Pro­jekt würden Sie sich wün­schen für den Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen?

Die Men­schen in Hecking­hau­sen sind Exper­ten für ihr Quar­tier. Ich wün­sche mir, dass es mehr kleine Pro­jek­te von den Bür­gern gibt, wie z.B. Nach­bar­schafts­fes­te oder die Bepflan­zung von Blu­men­kü­beln.“

Der Beirat stellt sich vor

Über unsere Ver­fü­gungs­fonds-Pro­jek­te haben wir an dieser Stelle schon sehr häufig berich­tet. Nun möch­ten wir Ihnen die Men­schen vor­stel­len, die dar­über ent­schei­den, welche Pro­jek­te eine För­de­rung erhal­ten. Wer sitzt eigent­lich im Beirat? Welche Inter­es­sen ver­tre­ten die Men­schen? Welche Wün­sche haben diese für Hecking­hau­sen? Falls Sie sich dies schon immer gefragt haben, soll­ten Sie regel­mä­ßig auf unse­rer Home­page vor­bei­schau­en, denn wir werden Ihnen ab jetzt an dieser Stelle jeden Monat ein Bei­rats­mit­glied vor­stel­len.

3. Integrationsnetzwerk Heckinghausen

Am 25. April stand das Thema Inte­gra­ti­on auf dem Plan – das Quar­tier­bü­ro lud zum drit­ten Inte­gra­ti­ons­netz­werk Hecking­hau­sen ein. Gemein­sam blick­te man auf die Zeit nach dem letz­ten Netz­werk­tref­fen zurück. Die beiden Pro­jekt­ide­en „Henna-Abende“ und „Von Frauen für Frauen“, die im letz­ten Tref­fen ent­wi­ckelt wurden, konn­ten durch den Ver­fü­gungs­fonds umge­setzt werden und sind sehr gut ange­lau­fen, was alle Betei­lig­ten sehr erfreu­te.

Nun galt es zu über­le­gen, in wel­chen Berei­chen Pro­jek­te sinn­voll oder not­wen­dig sind. Dabei sind viele neue Pro­jekt­ide­en ent­stan­den, die lang­fris­tig im Quar­tier umge­setzt werden sollen. Beim nächs­ten Netz­werk­tref­fen am 26. Sep­tem­ber soll es schwer­punkt­mä­ßig um das Thema „Wege in die Arbeit“ gehen, hier sehen die Teil­neh­men­den aktu­ell den größ­ten Bedarf. Inter­es­sier­te können sich gerne im Quar­tier­bü­ro melden, um am Inte­gra­ti­ons­netz­werk Hecking­hau­sen mit­zu­ar­bei­ten.

Henna in Heckinghausen

Mit vollem Erfolg star­te­te am Nach­mit­tag des 24. April das Ver­fü­gungs­fonds-Pro­jekt „The­men­aben­de für Frauen:  Henna-Tat­toos“. Ins­ge­samt 25 Frauen folg­ten der Ein­la­dung von Ste­pha­nie Linke (Mal­te­ser Hilfs­dienst e.V.) und Doro­thee van den Borre (KOMM) ins Paul-Ger­hardt-Haus und waren gespannt darauf, was sie erwar­ten würde.

Henna-Fach­frau“ und Inha­be­rin eines Henna-Stu­di­os Soumia war extra aus Köln ange­reist, um den Frauen all­ge­mein etwas über die Henna-Kunst zu erzäh­len und Fotos von Henna-Küns­ten in ver­schie­de­nen Län­dern zu zeigen. Anschlie­ßend erfolg­te ein reger Aus­tausch, da viele unter­schied­li­che Natio­na­li­tä­ten in der Gruppe ver­tre­ten waren und jede von ihren Erfah­run­gen mit Henna berich­ten konnte. High­light des Nach­mit­tags war, dass jede Frau sich ihr eige­nes Henna-Tattoo malen lassen konnte. Dies wurde mit großer Begeis­te­rung und sicht­lich viel Freude ange­nom­men.Es wird noch zwei wei­te­re Henna-Abende geben. Der nächs­te Termin ist der 19.6., Inter­es­sier­te können sich bei Ste­pha­nie Linke (Mobil: 0171 304 5878) anmel­den.

Heckinghauser Schaufenster

Bald wird es wei­te­re Hin­gu­cker auf der Hecking­hau­ser Straße geben. In der letz­ten Bei­rats­sit­zung des Ver­fü­gungs­fonds wurde das Pro­jekt „Hecking­hau­ser Schau­fens­ter“ bewil­ligt, das der Arbeits­kreis Kom­mu­ni­ka­ti­on ins Leben geru­fen und der Bezirks­ver­ein Hecking­hau­sen bean­tragt hat. An fünf Stel­len im Quar­tier werden Fern­se­her im Schau­fens­ter auf­ge­stellt, die Sie über alles rund um Hecking­hau­sen infor­mie­ren werden: Alle Insti­tu­tio­nen, Ver­ei­ne, Grup­pen etc. werden sich, ihre Ange­bo­te und Aktu­el­les dort vor­stel­len. Des Wei­te­ren wird es einen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der geben, der Ihnen alle Infos dar­über gibt, was bei uns im Quar­tier gerade los ist. Vor­aus­sicht­lich ab Anfang Juli finden Sie die Fern­se­her in fol­gen­den Schau­fens­tern: Quar­tier­bü­ro, Stadt­teil­treff, Bezirks­ver­ein, Café Johan­nis und SKJ. Wir bedan­ken uns bei allen, die an der Rea­li­sie­rung des Pro­jek­tes betei­ligt waren und dazu bei­tra­gen, dass die Fern­se­her inhalt­lich mit Leben gefüllt werden! 

Eine Bank für die Werléstraße – Verfügungsfonds Heckinghausen

Vor den Oster­fe­ri­en war es end­lich soweit: Das Wup­per­ta­ler Wetter ließ es zu, dass die im Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen bean­trag­te Bank für die Wer­lé­stra­ße auf­ge­stellt werden konnte. Der Antrag­stel­ler, der Bezirks­ver­ein Hecking­hau­sen und das Res­sort Grün­flä­chen und Fors­ten der Stadt Wup­per­tal freuen sich, dass die Men­schen nun eine Ver­weil­mög­lich­keit auf der Wer­lé­stra­ße haben. „Wir haben eine robus­te, aber den­noch schöne Bank für den Stand­ort aus­ge­wählt und freuen uns, das Pro­jekt unter­stüt­zen zu können“, so Chris­ti­an Arlt vom Res­sort Grün­flä­chen und Fors­ten. Die Idee zur Auf­stel­lung der Bank stamm­te aus dem Quar­tier vom Bür­ger­fo­rum und der ZWAR-Gruppe (Zwi­schen Arbeit und Ruhe­stand).

Gerne hätten wir noch mehr Bänke im „Zen­trum“ von Hecking­hau­sen auf­ge­stellt. Die Bür­ger­stei­ge sind jedoch sehr schmal oder die Bank müsste direkt an einem pri­va­ten Wohn­haus stehen, was bei bei den Eigen­tü­mern nicht gern gese­hen ist“, so Kath­rin Lep­pert vom Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen. Das Quar­tier­bü­ro Hecking­hau­sen würde sich über Anre­gun­gen für wei­te­re Stand­or­te zur Auf­stel­lung von Bänken aus dem Quar­tier freuen und steht für Rück­fra­gen gerne zur Ver­fü­gung (info@qbhh.de, Tel.: 0202 47 85 79 93).

Gemeinsam Neues erkunden, essen, kreativ sein“

Am 6. April fand das erste Tref­fen des Ver­fü­gungs­fonds-Pro­jek­tes „Von Frauen für Frauen“ unter dem Motto „Hoch­zeit“ statt. Rund 50 Frauen fanden sich im Paul-Ger­hardt-Haus ein, um gemein­sam ein Früh­stück zu genie­ßen. Bei inter­na­tio­na­len Köst­lich­kei­ten berich­te­ten Frauen aus Deutsch­land, Syrien, dem Iran und Nige­ria von ihrer Hoch­zeit und zeig­ten Fotos, sodass es span­nen­de Ein­bli­cke in die Tra­di­tio­nen und Bräu­che der ver­schie­de­nen Länder gab. Das Früh­stück kam bei allen sehr gut an – es wurde viel gelacht, gesun­gen und die Frauen nutz­ten den Vor­mit­tag, um sich aus­zu­tau­schen.

Die Gast­ge­be­rin Doro­thee van den Borre war sicht­lich begeis­tert, dass die Frauen mit soviel Freude und Neu­gier dabei waren. Kris­ti­na Klack und Kath­rin Lep­pert waren eben­falls über­rascht, dass so viele Frauen den Weg ins Paul-Ger­hardt-Haus gefun­den haben und freuen sich auf die wei­te­ren Akti­vi­tä­ten im Rahmen dieses Pro­jek­tes. Bis Dezem­ber werden monat­lich zwei Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den, genaue­rer Infor­ma­tio­nen werden Sie hier finden.  Am 24.4. (16 bis 20Uhr) findet ein Henna-Nach­mit­tag im Paul-Ger­hardt-Haus statt. Dort steht die Geschich­te der Henna-Tat­toos im Vor­der­grund und jede Frau hat die Mög­lich­keit mit natür­li­chem Henna ein Tattoo gemalt zu bekom­men. Anmel­dun­gen nimmt Ste­pha­nie Linke von den Mal­te­sern ent­ge­gen (Mobil: 0171 304 5878).

Streetart Heckinghausen – Es geht bunt in Heckinghausen zu!

Nach­dem in den Foren die groben Ideen zu Form, Farbe und Atmo­sphä­re fest­ge­hal­ten wurden, ging es in der zwei­ten Woche der Oster­fe­ri­en an die kon­kre­te Umset­zung auf den Ver­tei­ler­käs­ten. Mit 10 Jugend­li­chen aus dem Quar­tier wurden gemein­sam Motive ent­wi­ckelt, Scha­blo­nen erstellt und die Kästen besprüht. Bas­ti­an Feger und Domi­nik Hebe­streit stan­den den Jugend­li­chen in der Pro­jekt­wo­che mit Rat und Tat zur Seite. So wurden die Jugend­li­chen heran geführt, ihre Ideen zu redu­zie­ren und sich auf ein Kern­ele­ment pro Ver­tei­ler­kas­ten zu kon­zen­trie­ren. „Wir sind dafür da, dass die Jugend­li­chen ihre Ideen umset­zen können aber wir denken auch an die Wir­kung der Bilder “, so Bas­ti­an Feger.

Die Jugend­li­chen mach­ten sich bei der Motiv­wahl viele Gedan­ken. So war es Sofian, einem Jugend­li­chen aus dem Stadt­teil­treff, beson­ders wich­tig, seinen Lieb­lings­ort in Hecking­hau­sen, den Stadt­teil­treff, auf seinem Kasten dar­zu­stel­len. Gleich­zei­tig wollte er aber auch mit dem aus dem Forum ent­wi­ckel­ten Zehneck arbei­ten. Hier­bei ent­stand die span­nen­de Idee das Wort Stadt-Teil-Treff aus­ein­an­der zu nehmen. „Die Stadt ist das große Zehneck, davon habe ich einen Teil her­aus­ge­nom­men, das ist Hecking­hau­sen. Das Wort Treff dar­zu­stel­len war schon schwie­ri­ger, aber ich habe das Muster einer Dart­schei­be genom­men, weil man die tref­fen muss.“ Auf fast allen Bil­dern wurde das Zehneck aus den Foren ver­wen­det und die wie­der­keh­ren­den Farben unter­stüt­zen die Zusam­men­ge­hö­rig­keit der ein­zel­nen Ver­tei­ler­käs­ten.

Die Jugend­li­chen und das gesam­te Team des Stre­etart Work­shops arbei­te­ten flei­ßig in der Pro­jekt­wo­che, sodass am Sams­tag die ersten Ver­teil­käs­ten gestal­tet werden konn­ten. Viele der Jugend­li­chen hiel­ten an diesem Tag das erste Mal eine Spray­do­se in der Hand. Nach ersten Spray­übun­gen ging es unter Auf­sicht von Bas­ti­an Feger und Domi­nik Hebe­streit an die Ver­tei­ler­käs­ten.

© Bas­ti­an Feger

Bei der Gestal­tung müssen die Jugend­li­chen als Team zusam­men­ar­bei­ten. Es können nicht immer alle gleich­zei­tig spray­en. Es ist wich­tig, den ande­ren zu helfen und bei­spiels­wei­se die Scha­blo­nen fest­zu­hal­ten“, so Domi­nik Hebe­streit. Alle gestal­te­ten die Kästen mit sicht­lich viel Freude und waren stolz auf die Resul­ta­te, die von vielen Pas­san­ten bereits gelobt wurden.

© Bas­ti­an Feger

Wir bedan­ken uns bei den Jugend­li­chen, Bas­ti­an Feger, Domi­nik Hebe­streit und dem Team des Stadt­teil­treffs für Ihr großes Enga­ge­ment und freuen uns gemein­sam die künst­le­ri­sche Vision für Hecking­hau­sen wei­ter­zu­füh­ren.

Der nächs­te Stre­etart Work­shop findet vom 22.5 bis 25.5 (Pfingst­fe­ri­en) statt. Anmel­dun­gen nimmt der Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen ent­ge­gen (Hecking­hau­ser Str. 195, Tel.: 0202 563 60 05).

 

Jugendliche und Senioren gestalteten gemeinsam die Gustav-Müller-Anlage

Im Rahmen des Städ­te­bau­för­de­rungs­pro­gramms Sozia­le Stadt Hecking­hau­sen soll die Spiel­flä­che Gustav-Müller-Anlage neu gestal­tet werden. Durch den Umbau der Anlage soll ein Platz geschaf­fen werden, der alle Alters­grup­pen anspricht, ins­be­son­de­re Jugend­li­che und Senio­ren. Die Umbau­maß­nah­me soll durch die Mittel aus dem Pro­gramm Sozia­le Stadt mit rund 220.000 € finan­ziert werden. Ziel ist es, die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu ver­bes­sern und somit die Anlage zu bele­ben. Um eine bedarfs­ge­rech­te Pla­nung an den Wün­schen und Bedar­fen der Ziel­grup­pe von Jugend­li­chen und Senio­ren zu gewähr­leis­ten, wurde vorab ein Betei­li­gungs­ver­fah­ren durch­ge­führt, dass durch den Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen finan­ziert wurde.

In der ersten Woche der Oster­fe­ri­en lud der Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen unter Lei­tung von Linda Klug zum Betei­li­gungs­ver­fah­ren Gustav-Müller-Anlage ein. 15 Teil­neh­men­de nahmen an den vier Work­sh­op­ta­gen teil und brach­ten ihre Ideen, Wün­sche und Bedürf­nis­se in die Pla­nung mit ein.

Der erste Work­sh­op­tag stand unter dem Motto ken­nen­ler­nen. Die Teil­neh­men­den lern­ten sich unter­ein­an­der kennen, besuch­ten die Gustav-Müller-Anlage und sam­mel­ten Ein­drü­cke. Mit­tags kehrte die Gruppe im Café Johan­nis  der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Hecking­hau­sen ein, wo sie an allen Work­sh­op­ta­gen ein lecke­res Mit­tag­essen bekam. Nach­mit­tags wurden unter der Lei­tung von Linda Klug und Mari­an­ne Kraut­ma­cher (Sozi­al­pla­nung der Stadt Wup­per­tal) in Klein­grup­pen die Bedürf­nis­se und Wün­sche der Jugend­li­chen und Senio­ren her­aus­ge­ar­bei­tet. Die Jugend­li­chen legten beson­de­ren Wert darauf, sich zurück­zie­hen zu können und zu „chil­len“ ohne andere Nut­zer­grup­pen der Anlage zu stören. Die Senio­ren wünsch­ten sich u.A. Sitz­grup­pen, die zur Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­la­den und eine Bou­le­an­la­ge. Deut­lich wurde bereits am ersten Tag, dass beide Grup­pen eine hohe Bereit­schaft auf­zeig­ten auf die jeweils andere Gruppe ein­zu­ge­hen, was alle Betei­lig­te erfreu­te.

Der zweite Work­sh­op­tag begann mit einem Aus­flug in den Nord­park. Hier­bei konn­ten die Jugend­li­chen und Senio­ren mit sicht­lich viel Freude einige Out­door-Fit­ness­ge­rä­te testen.

Nach­mit­tags mach­ten sich die Teil­neh­men­den mit Unter­stüt­zung des  Archi­tek­tur­stu­den­ten Gui­sep­pe Gua­da­gna­no an die Gestal­tung von Platz­mo­del­len. Hier­bei ent­wi­ckel­te sich direkt ein guter Aus­tausch zwi­schen den Jugend­li­chen und Senio­ren, sodass diese gemein­sam an den Model­len arbei­te­ten. „Bas­teln kann ich nicht so gut, aber mit Sofian (Jugend­li­cher des Stadt­teil­treffs) habe ich einen guten Part­ner für die Erstel­lung des Platz­mo­dells gefun­den“ so Man­fred Schnei­der, Mit­glied der ZWAR-Gruppe Hecking­hau­sen. 

Nach­dem alle Teil­neh­men­den bereits eine Vor­stel­lung hatten, wie die „neue“ Gustav-Müller-Anlage nach dem Umbau aus­se­hen soll, wurde am drit­ten Work­sh­op­tag das Res­sort Grün­flä­chen und Fors­ten besucht. Der zustän­di­ge Land­schafts­ar­chi­tekt Osh­toud Dag­highi­an beant­wor­te­te alle Fragen der Teil­neh­men­den und ver­sprach nach Sich­tung der Ergeb­nis­se des Betei­li­gungs­ver­fah­rens alle noch­mal ins Rat­haus Barmen ein­zu­la­den, um über seinen Ent­wurf zu dis­ku­tie­ren. Karin Ruhoff, Mit­glied der ZWAR-Gruppe Hecking­hau­sen, beton­te in diesem Zusam­men­hang: „Ich finde es toll, dass die Stadt Wup­per­tal uns als Bür­gern die Mög­lich­keit gibt, so einen Platz mit­zu­ge­stal­ten. Das ist eine große Chance für uns alle.“

Am letz­ten Work­sh­op­tag lud der Stadt­teil­treff Hecking­hau­sen zur Prä­sen­ta­ti­on des Betei­li­gungs­ver­fah­rens ein. Halima, eine Jugend­li­che des Stadt­teil­treffs, begrüß­te mit Unter­stüt­zung von Chris­tof Oli­ve­ri, Leiter des Stadt­teil­treffs und der Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen Linda Klug die Anwe­sen­den. Rund 40 Per­so­nen lausch­ten inter­es­siert den Erklä­run­gen der Teil­neh­men­den und bewun­der­ten die Platz­mo­del­le.  „ Ich freue mich, dass der Aus­tausch zwi­schen den Gene­ra­tio­nen so gut funk­tio­niert hat“, so Linda Klug. Die Teil­neh­men­den waren eben­falls begeis­tert von den Work­sh­op­ta­gen, sodass diese hoffen, bald wieder an der Gestal­tung ihres Quar­tiers betei­ligt zu werden.

Wir bedan­ken uns bei allen Teil­neh­men­den, Betei­lig­ten und dem Team des Stadt­teil­treffs Hecking­hau­sen für die gelun­ge­ne Durch­füh­rung des Ver­fü­gungs­fonds­pro­jekts „Betei­li­gungs­ver­fah­ren Gustav-Müller-Anlage“.