Ein weiterer Schritt zum Urban Gardening in Heckinghausen

Die Fertigstellung des Urban-Gardening-Areals auf dem neu gestalteten Bayer-Platz rückt in greifbare Nähe. Im März werden  die elf Hochbeete durch das Ressort Grünflächen und Forsten und das Wichernhaus aufgestellt. Alle Beteiligten, wie die Evangelische Kirchengemeinde Heckinghausen, MiteinanderFüreinander und das Quartierbüro, freuen sich bald gemeinsam dort zu gärtnern. Neben Kräutern, Gemüse und Kapuzinerkresse, die von den Beteiligten gewünscht wurde, sollen auch bienenfreundliche Büsche gepflanzt werden. Leider wurde das Urban-Gardening-Areal in den letzten Tagen zweckentfremdet und Hundebesitzer*innen nutzten dies als Auslauf für ihre Vierbeiner oder auch als Hundeklo. Sicherlich auch eine nette Idee, um einen Auslauf für die vielen Hunde in Heckinghausen zu schaffen, aber dieses Areal gehört den urbanen Gärtner*innen. Um der Zweckentfremdung durch die Hundebesitzer*innen zuvorzukommen, ist Jan Schulz vom Ressort Grünflächen und Forsten sofort tätig geworden.

Schon seit einigen Wochen wird ein digitales Schloss getestet, das den urbanen Gärtner*innen jederzeit einen Zutritt auf das Areal ermöglicht, aber auch Personengruppen fernhält, die das Urban-Gardening-Areal nicht zu schätzen wissen. Die urbanen Gärtner*innen erhalten einen digitalen Zugangscode, der das Schloss wie durch Zauberhand öffnet – so macht gemeinsam gärtnern Spaß. Haben Sie auch Interesse mit netten Nachbar*innen aus Heckinghausen zu gärtnern? Möchten Sie etwas über Kräuter, Gemüse und andere Pflanzen lernen? Dann möchten wir Sie gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen und MiteinanderFüreinander zur Auftaktveranstaltung am 9. April einladen. Nehmen Sie an der kostlosen Aktion, die im Rahmen des Verfügungsfonds Sozialer Zusammenhalt Heckinghausen gefördert wird, teil. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter info@qbhh.de. 

Es weihnachtet sehr…

Im Dezember war es wieder so weit: Die alljährliche Weihnachtsaktion des Quartierbüros stand an. Wie jedes Jahr sorgten die beiden Quartiersmanagerinnen Kristina Klack und Kathrin Leppert für strahlende Augen bei den kleinen und großen Empfänger*innen. Dieses Jahr gab es kleine Nikoläuse, die sich in einem extra für das Quartierbüro gestalteten Tannenbaum mit Weihnachtsgruß befanden. Die Nikoläuse wurden im Quartier an Passant*innen und Kinder verteilt, um Werbung für den Sozialen Zusammenhalt und die Arbeit des Quartierbüros zu machen. Dadurch sollen die Menschen natürlich auch zum Mitmachen angeregt werden.

Zudem wurden die Nikoläuse an viele Akteur*innen aus Heckinghausen verteilt, darunter die Mitglieder der Bezirksvertretung und des Verfügungsfondsbeirates. „Die Weihnachtsaktion ist für uns eine Tradition geworden, die uns immer wieder sehr viel Freude bereitet. Gerade in diesen tristen Zeiten freuen sich die Menschen doch über diese kleine Aufmerksamkeit“, so Kristina Klack.

Gemeinsam im Advent – Der interaktive Adventskalender Heckinghausen

Als der interaktive Adventskalender im November durch die Evangelische Kirchengemeinde Heckinghausen in Kooperation mit der Bürgerinitiative Miteinander Füreinander im Verfügungsfonds Heckinghausen beantragt wurde, mussten die Beiratsmitglieder nicht lange überlegen und stimmten dem Projekt einstimmig zu. Am 2. Dezember öffnete sich nun die erste Tür des interaktiven Adventskalenders.

Hinter der ersten Tür versteckte sich ein Advents-Gospel-Singen auf dem Gelände der Evangelischen Kirchengemeinde. Bei gemütlicher Stimmung mit Punsch und Weihnachtsplätzchen wurde gemeinsam gesungen oder einfach nur der Musik gelauscht. Insbesondere für die vielen älteren Menschen, die das Café Johannis besuchen oder die Menschen, die im Haus für Heckinghausen wohnen, war dieser Nachmittag eine große Bereicherung. Trotz strenger Einhaltung der 2-G Regel, bestand bei den Heckinghauser*innen endlich wieder das Gefühl der Gemeinschaft, was in der Zeit der anhaltenden Pandemie sehr gefehlt hat. „Wir haben uns lange Zeit Gedanken gemacht, ob wir den interaktiven Adventskalender wirklich durchführen sollen. Es ist aber so wichtig den Menschen die Botschaft zu senden: Du bist nicht allein!“, so die Organisatorin Dorothee van den Borre. Auch viele vorbeigehende Heckinghauser*innen verweilten kurz und lauschten dem Geschehen mit Abstand und genossen die Veranstaltung. Für alle Anwesenden gab es zum Abschied noch ein kleines Geschenk der Hoffnung, einen Barbarazweig. „Stellt man einen Barbarazweig Anfang Dezember ins Wasser, dann blüht er an Heiligenabend“, so Dorothee van den Borre.

Auch die Veranstaltung des interaktiven Adventskalenders am 4. Dezember war ein voller Erfolg. Rund 50 Heckinghauser*innen verbachten gemeinsam einen schönen gemütlichen Nachmittag. Hierbei standen die Kinder im Fokus und es wurde gemeinsam gebastelt und gelesen.

Vier weitere Türchen des interaktiven Adventskalenders werden sich noch öffnen. Am 9. Dezember lädt der CVJM in sein Haus an der Heckinghauser Straße ein. Am 16. Dezember sollen nochmal die Kinder  im Mittelpunkt stehen und es wird ein tolles Programm am neuen Stadtteilzentrum geben. Und am 22. Dezember wird es eine Aktion am Lazarus-Haus geben. Menschen der Einrichtung können aus Ihren Fenstern der Musik lauschen und Heckinghauser*innen, die liebevoll ihre Angehörigen pflegen, erhalten ein kleines Dankeschön. Wir freuen uns auf die nächsten Türen des interaktiven Adventskalenders mit Ihnen, vielleicht sehen wir uns ja bei einer der Veranstaltungen.

7. Gesamtschule für Wuppertal

Am 17. November versammelten sich viele interessierte Heckinghauser Akteur*innen, um der Einladung des Gebäudemanagements (Stadt Wuppertal) ins Stadtteilzentrum zu folgen. Dort stand ein spannendes Thema im Fokus, welches seit Jahren präsent in den Köpfen der Heckinghauser*innen ist: Der Bau einer siebten Gesamtschule! Nachdem der Rat für den Bau nach langem Hin und Her den Standort in der Bockmühle auf dem Gelände des ehemaligen Art-Hotels beschlossen hat, nehmen die Pläne nun konkrete Formen an. Für die 7. Gesamtschule haben Pädagog*innen Wuppertaler Gesamtschulen, Vertreter*innen des Stadtbetriebs Schulen und des Gebäudemanagements, Akteur*innen aus dem Quartier, Schüler*innen und weitere Expert*innen in einem Phase Null – Prozess das pädagogische Profil für die 7. Gesamtschule entwickelt und die daraus resultierenden Anforderungen an den Schulbau formuliert. Die Wünsche der Mitwirkenden Akteur*innen waren hierbei sehr deutlich, das Lernen soll offen gestaltet werden ebenso wie das Gebäude. Dieses Konzept wurde den Anwesenden von Nicole Wentzel (GMW) vorgestellt und erntete großes Lob, einige erstaunte Blicke und sehr interessierte Nachfragen.

Abgerundet wurde die Präsentation durch Worte des Sozialdezernenten Dr. Stefan Kühn und Mirja Montag, Betriebsleiterin beim GMW, die die Fragen rund um den Neubau an der Bockmühle beantwortete und den aktuellen Sachstand mitteilte. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die alle Anwesenden noch freudiger in die Zukunft Heckinghausens blicken lässt.

Endlich wieder da …

Ist Ihnen entlang der Heckinghauser Straße etwas aufgefallen? Seit einigen Tagen laufen die Fernseher des Verfügungsfondsprojekts „Heckinghauser Schaufenster“ wieder. Nach einem längeren Update können Sie nun wieder die Vereine, Institutionen und Initiativen im Quartier kennenlernen, sich über Veranstaltungen und Aktuelles informieren  oder einfach nur das tolle neue Design der Präsentation bewundern. Möchten Sie selbst mit Ihrem Verein, Ihrer Institution oder Initiative im Heckinghauser Schaufenster erscheinen oder wollen sie die Heckinghauser*innen über Veranstaltungen informieren? Dann melden Sie sich doch einfach bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag im Heckinghauser Schaufenster!

Spannende Geschichten für Kinder

Das und noch viel mehr verspricht das Verfügungsfondsprojekt „Ein Koffer voller Geschichten – Lese- und Sprachförderung für Kinder im Grundschulalter“ der Ev. Kirchengemeinde Heckinghausen.

Entstanden ist die Idee zu diesem Projekt durch die Corona-Pandemie, die die Kinder mit Flucht- und Migrationshintergrund besonders hart getroffen hat. Sie hatten über die lange Zeit des Lockdowns und des Homeschoolings wenige Möglichkeiten ihre Deutschkenntnisse auszubauen, im Gegenteil, ihr erworbenes Wissen ging verloren.  Hier setzen die ehrenamtlichen Lesepat*innen an, die im Rahmen des Projektes eine professionelle Schulung erhalten. Im Café Johannis in Heckinghausen können Lesekoffer ausgeliehen und zu verschiedenen Plätzen oder Veranstaltungen mitgenommen werden. Insgesamt wurden 20 Stück liebevoll zu verschiedenen Themen wie Pferde, Zaubern oder Gärtnern gefüllt. Die Lesepat*innen suchen die Kinder auf den verschiedenen Plätzen auf, sodass jede(r) niederschwellig am Projekt teilnehmen kann.

Durch das Projekt ist ein Lesestammtisch entstanden, im nächsten Jahr soll es eine wuppertalweite Lesemesse geben. Den Erfolg des Projektes verdankt das Quartierbüro der überaus engagierten Dorothee van den Borre, die bereits viele Projekte gemeinsam mit Kristina Klack und Kathrin Leppert umgesetzt und immer wieder tolle Ideen für die Entwicklung des Quartiers hat.

Ein Licht in die Welt bringen

Live und in Farbe trafen sich die Beiratsmitglieder des Verfügungsfonds Heckinghausen am 4. November zum ersten Mal seit 1 ½ Jahren wieder. Nicht nur diese Tatsache war für alle sehr wohltuend, sondern auch die Räumlichkeit, die die beiden Quartiersmanagerinnen für die Sitzung ausgesucht hatten. Man traf sich in der Arena des neuen Stadtteilzentrums Heckinghausen. Das Projekt, was sinnbildlich für den Aufschwung Heckinghausens in den letzten Jahren steht.

Erfreut waren die Beiratsmitglieder auch über das Projekt „Ein Licht in die Welt bringen – ein interaktiver Adventskalender für Heckinghausen“, das von Dorothee van den Borre stellvertretend für die Ev. Kirchengemeinde vorgestellt wurde und einstimmig eine Förderzusage erhielt.

Worum geht’s in dem Projekt? „Wir möchten in der dunklen Dezemberzeit für und mit den Menschen in Heckinghausen einen interaktiven Adventskalender gestalten. An vier Tagen (jeweils mittwochs) werden an vier unterschiedlichen Orten im Quartier die Menschen eingeladen zusammenzukommen und die Vorweihnachtszeit gemeinsam zu genießen. Hierzu organisieren Ehrenamtliche der Ev. Kirchengemeinde Heckinghausen zusammen mit weiteren Interessierten und Aktiven aus dem Quartier diese Aktionstage“, erläuterte Dorothee van den Borre. Dazu soll es ein spannendes Unterhaltungsprogramm geben mit Musik, einem Feuerspucker und der allseits bekannten AnsprechBar, alkoholfreier Weihnachtspunsch und leckeres Gebäck runden das gemütliche Miteinander ab. Zum Auftakt geht es am 1. Dezember auf den Bayer-Platz, dort soll der Adventskalender mit der feierlichen Einweihung des Platzes verbunden werden. Weitere Stationen sind die Gustav-Müller-Anlage am Lazarus-Haus, der Innenhof der Ev. Kirchengemeinde sowie das Stadtteilzentrum.

Das Quartierbüro und die Mitglieder des Beirates freuen sich sehr auf das Projekt und möchten Sie herzlich einladen, daran teilzunehmen. Halten Sie Ihre Augen und Ohren offen – die Einladungen mit allen Informationen werden bald verteilt.

Stadtteilkonferenz Heckinghausen – Zu Gast im neuen Stadtteilzentrum

Nach eineinhalb Jahren konnte nun die Stadtteilkonferenz Heckinghausen zum ersten Mal wieder analog stattfinden. Am 7. Oktober trafen sich rund 40 Vertreter*innen von Institutionen, Vereinen und Initiativen, um sich über Neues im Quartier zu informieren. Neben dem einen oder anderen Personalwechsel im Quartier, standen die vielen neuen Aktionen und Veranstaltungen im Fokus des Interesses.

Alle Anwesenden merkten schnell, dass Heckinghausen Lust auf Begegnung hat. So lädt die Evangelische Kirchengemeinde Heckinghausen am 30. Oktober zu einem kleinen aber feinen Mittelaltermarkt am Paul-Gerhardt- Haus ein. Die Initiative MiteinanderFüreinander macht Werbung für das Urban Gardening Projekt, das Anfang des Jahres mit Workshops zum Mitmachen starten soll. Und das Jobcenter und der Stadtteilservice berichten, dass sie weiterhin für Ihre Kund*innen ansprechbar sind und die Kundekontakte wieder ausgeweitet werden. Auch das Quartierbüro Heckinghausen der AWO Wuppertal gab den Teilnehmenden der Stadtteilkonferenz ein Update zu den Projekten des Sozialen Zusammenhalts Heckinghausen. So wird der Bayer-Platz an der Widukindstraße voraussichtlich Ende Oktober fertiggestellt sein und die Auswertung der Ergebnisse der Städtebaulichen Verkehrsuntersuchung ist fast abgeschlossen und kann anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Neben dem regen Austausch zwischen den Anwesenden, war die Begeisterung über das neue Stadtteilzentrum hör- und sichtbar. Die vielfältige Nutzung der Räume, die von Christof Oliveri, dem Leiter des neuen Stadtteilzentrums vorgestellt wurden, überzeugten die Teilnehmenden der Stadtteilkonferenz. So wurde bereits rege über mögliche Veranstaltungen diskutiert, die im neuen Stadtteilzentrum stattfinden könnten. Die ZWAR-Gruppe, das Bürgerforum oder auch Wuppervital, die den alten Stadtteiltreff schon rege für ihre Treffen und Aktionen genutzt haben, fühlen sich sichtlich wohl im neuen Stadtteilzentrum. Den Abschluss der Stadtteilkonferenz bildete ein Rundgang durch das Stadtteilzentrum, sodass nicht nur von den Möglichkeiten berichtet wurde, sondern jeder sich einen eigenen Eindruck machen konnte, der nun ins Quartier kommuniziert wird. Welche tollen Aktionen die Institutionen, Vereine und Initiativen im neuen Stadtteilzentrum Heckinghausen aushecken werden, erfahren wir sicher auf der nächsten Stadtteilkonferenz am 31. März 2022.

Wir feiern das neue Stadtteilzentrum

Nach rund zwei Jahren Bauzeit ist endlich das neue Stadtteilzentrum fertig. Auf über 1.600 Quadratmeter können nun die Heckinghauser*innen unterschiedlichste Angebote in Anspruch nehmen oder selbst Ideen aushecken. Von Hausaufgabenbetreuung über ein Elterncafé bis hin zu Räumen für den Austausch von Gruppen ist vieles vorhanden.

Bei schönstem sonnigem Wetter wurde am 25. September feierlich das Stadtteilzentrum in Heckinghausen eingeweiht. Oberbürgermeister Uwe Schneidewind und Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn beglückwünschten Christof Oliveri (Leiter des Stadtteilzentrums) und sein Team zum neuen Haus. Insbesondere die herausragende Arbeit des Gebäudemanagements (GMW) der Stadt Wuppertal wurde von allen Anwesenden gelobt.

Neben einem architektonisch außergewöhnlichen Gebäude war die Kommunikation mit den späteren Nutzergruppen sowie der Leitung und des Teams vom Stadtteilzentrum stets im Fokus des  Interesses des GMW`s. Der Oberbürgermeister bedankte sich bei allen Beteiligten, dass der Neubau des Gebäudes so gut Hand in Hand verlaufen sei. „Das Stadtteilzentrum soll ein Haus für jeden sein“, dies betonte Christof Oliveri schon seit Beginn der Planungen, daher verwunderte es keinen, dass die Schlüsselübergabe etwas anders verlief. Nicht nur ein einziger Schlüssel wurde an Christof Oliveri und Dr. Stefan Kühn vom GMW übergeben, sondern über 40. „So kann jeder, der hier im Stadtteilzentrum Veranstaltungen durchführen möchte oder eine Gruppe leitet, ungezwungen das Haus nutzen“, so Oliveri. Auch bei den Rundgängen durch das rund 5 Mio. teure Gebäude waren die Anwesenden sichtlich begeistert. „Jedes Fenster zeigt eine andere Perspektive von Heckinghausen und macht es gar nicht mehr so traurig, wie es manchmal von der Straße aus wirkt“, so eine Teilnehmerin. Jetzt startet das Stadtteilzentrum mit seiner Arbeit und bietet für Interessierte in den nächsten Wochen ein vielseitiges Angebot an, um das neue Haus kennenzulernen. Wir freuen uns Ihnen demnächst davon berichten zu können …

Verfügungsfondsprojekte 2016 bis 2019

Wir möchten Ihnen unsere neu erstellte Broschüre ans Herz legen. Worum geht’s? In der Broschüre finden Sie alle Projekte, die durch den Verfügungsfonds in den ersten vier Jahren des Sozialen Zusammenhalts (ehemals Soziale Stadt) in Heckinghausen gefördert wurden. Hier wird einmal mehr deutlich, wie viele wunderbare Projekte umgesetzt wurden, wie viel Engagement die Akteur*innen vor Ort an den Tag gelegt haben und mit welchem Blick für’s Detail Möglichkeiten für die Menschen in Heckinghausen geschaffen wurden.

Sie erhalten die Broschüre bei uns im Quartierbüro. Wir hoffen, dass Sie genauso viel Freude mit der Broschüre haben wie wir und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Falls Sie auch eine Idee haben, freuen wir uns auf ein Gespräch mit Ihnen! Gemeinsam mit Ihnen möchten wir noch viele weitere Projekte in und für Heckinghausen realisieren.