Der Beirat stellt sich vor — Marcello Groß (GKM architektur studio)

Foto: gkm-architektur.de

Wie lange sind Sie schon in Hecking­hau­sen?

Mit Beginn der Ver­hand­lun­gen und der Pla­nung des Umbaus des Gas­kes­sels im Jahr 2015

Was gefällt Ihnen an Hecking­hau­sen?

Das es soviel Poten­zi­al hat.

Wodurch könnte Hecking­hau­sen attrak­ti­ver werden?

Wenn die Viel­zahl an Stadt­teil­pa­trio­ten, die täg­lich ehren­amt­lich für und an Hecking­hau­sen arbei­ten, sich einen Ruck geben und ihre Kräfte bün­deln um mehr zu errei­chen

Warum machen Sie im Ver­fü­gungs­fonds­bei­rat mit?

Ich finde es unglaub­lich ermu­ti­gend zu sehen, dass sich die Men­schen in Hecking­hau­sen gegen­sei­tig helfen und ihren Stadt­teil nach vorne brin­gen wollen, davon möchte ich gerne ein Teil sein.

Welche Gruppe ver­tre­ten Sie im Beirat?

Ich ver­tre­te die Gas­kes­sel Wup­per­tal GmbH, die sich zur Auf­ga­be gemacht hat, dem Hecking­hau­ser Wahr­zei­chen und Denk­mal neues Leben ein­zu­hau­chen.

Was ist Ihnen wich­tig, wenn Sie bei einem Pro­jekt mit JA für eine För­de­rung abstim­men?

Grund­sätz­lich befür­wor­te ich Pro­jek­te mit Weit­blick, natür­lich sind auch kleine Pro­jek­te wich­tig, um die posi­ti­ve Stim­mung im Quar­tier auf­recht­zu­er­hal­ten, aber Pro­jek­te die eine Spur hin­ter­las­sen begeis­tern mich.

Wel­ches Pro­jekt würden Sie sich wün­schen für den Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen?

Die Pla­nun­gen für dieses Pro­jekt haben bereits begon­nen und bauen auf ein bereits umge­setz­tes Pro­jekt auf, das Ziel ist es, das Bild Hecking­hau­sens zu ver­än­dern und das dau­er­haft.