1.500 Euro für kreative Ideen

Prä­miert wird das beste Design für das „Hecking­hau­ser Schau­fens­ter“

Krea­ti­ve Köpfe, die ein anspre­chen­des Design für die Prä­sen­ta­tio­nen in den Fern­se­hern des „Hecking­hau­ser Schau­fens­ters“ ent­wer­fen, werden vom Quar­tier­bü­ro und vom Bezirks­ver­ein Hecking­hau­sen gesucht. Der krea­ti­ve Kopf, der hinter dem besten Ent­wurf steht, gewinnt den Auf­trag zur Umset­zung in Höhe von 1.500 €. Die Ent­schei­dung dar­über trifft eine Jury. Und die Finan­zie­rung ist über den Ver­fü­gungs­fonds Sozia­le Stadt Hecking­hau­sen sicher­ge­stellt.

Bereits jetzt erfreu­en sich die sechs Fern­se­her, in Schau­fens­tern ent­lang der Hecking­hau­ser Straße, großer Beliebt­heit. Bieten sie doch im Vor­bei­lau­fen jede Menge Infor­ma­tio­nen rund um die sozia­len Ein­rich­tun­gen, über Ver­an­stal­tun­gen und Feste. Mit einem neuen Design werden hof­fent­lich noch mehr Men­schen ange­spro­chen, sich über ihr Hecking­hau­sen zu infor­mie­ren. 

Hier finden Sie die Aus­schrei­bung sowie die Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

Aus „Soziale Stadt“ wird „Sozialer Zusammenhalt“

Die Sozia­le Stadt ist vielen Hecking­hau­se­rin­nen und Hecking­hau­sern seit vielen Jahren ein Begriff – ist doch genau dieses Pro­gramm dafür ver­ant­wort­lich, dass Hecking­hau­sen noch schö­ner wird. Durch die Sozia­le Stadt konn­ten wir in den ver­gan­ge­nen Jahren bereits drei Spiel­plät­ze neu gestal­ten, der Neubau des Stadt­teil­zen­trums nimmt Form an, der Bayer-Platz und die Gustav-Müller-Anlage werden zeit­nah umge­baut und schon bald geht es los mit dem Pro­jekt, was am meis­ten pola­ri­siert: Dem Umbau der Hecking­hau­ser Straße. Finan­ziert wird die Sozia­le Stadt durch 30% vom Bund, 50% vom Land, die rest­li­chen Kosten über­nimmt die Stadt Wup­per­tal.

Die Städ­te­bau­för­de­rung hat sich nun neu aus­ge­rich­tet und aus den bisher sechs För­der­pro­gram­men werden drei unter Bei­be­hal­tung der bis­he­ri­gen För­der­in­hal­te. Aus der Sozia­len Stadt wird „Sozia­ler Zusam­men­halt – Zusam­men­le­ben im Quar­tier gemein­sam gestal­ten“. Inhalt­lich geht es dabei um Fol­gen­des: „Die Pro­gramm­zie­le bestehen wei­ter­hin darin, die Wohn- und Lebens­qua­li­tät sowie die Nut­zungs­viel­falt in den Quar­tie­ren zu erhö­hen, die Inte­gra­ti­on aller Bevöl­ke­rungs­grup­pen zu unter­stüt­zen und den Zusam­men­halt in der Nach­bar­schaft zu stär­ken. Im neuen Pro­gramm werden das Quar­tiers­ma­nage­ment und die Mobi­li­sie­rung von Teil­ha­be und ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment stär­ker betont.“ (Quelle: Web­site Städ­te­bau­för­de­rung)

Was bedeu­tet das für Sie? Nur posi­ti­ves! Wir sind wei­ter­hin wie gewohnt als Quar­tier­bü­ro vor Ort für Sie da, es wird neben eini­gen bau­li­chen Pro­jek­ten auch wei­ter­hin ein Budget für Ihre Ideen geben. Wir freuen uns darauf, gemein­sam mit Ihnen Hecking­hau­sen in den nächs­ten Jahren noch lie­bens- und lebens­wer­ter zu machen!

In Heckinghausen geht’s weiter…

…mit span­nen­den neuen Aktio­nen! Nach­dem wir Ihnen in der letz­ten Woche das Ver­fü­gungs­fonds-Pro­jekt „Maske auf“ ans Herz gelegt haben, gibt es nun drei neue span­nen­de Pro­jek­te für Hecking­hau­sen!

Am 18. Juni fand in den Räum­lich­kei­ten des Quar­tier­bü­ros die Abstim­mung über die ein­ge­reich­ten Ver­fü­gungs­fonds-Pro­jek­te statt. Die gute Nach­richt vorweg: Alle drei Pro­jek­te erhiel­ten eine För­der­zu­sa­ge durch die Bei­rats­mit­glie­der, die dies­mal schlicht­weg begeis­tert von den Ideen waren und gespannt die Umset­zung der Pro­jek­te erwar­ten.

Das  Pro­jekt „Update des Hecking­hau­ser Schau­fens­ters“ des Bezirks­ver­eins Hecking­hau­sen widmet sich der Neu­ge­stal­tung der Inhal­te auf den sechs Fern­se­hern, die ent­lang der Hecking­hau­ser Straße in den Schau­fens­tern, u.a. im Quar­tier­bü­ro und dem Heck­point, stehen. Das Design der Prä­sen­ta­ti­on auf den Bild­schir­men soll über­ar­bei­tet werden, hierzu wird ein Wett­be­werb aus­ge­schrie­ben, der sich an Desi­gner rich­tet. Diese können einen Ent­wurf ein­rei­chen, der von einer Jury, bestehend aus vielen Akteur*innen aus Hecking­hau­sen, bewer­tet wird. Das inter­es­san­tes­te Design erhält den Zuschlag und wird schon bald auf den Fern­se­hern zu sehen sein. Wie bei allen Pro­jek­ten rund um die Sozia­le Stadt Hecking­hau­sen steht auch hier das Mit­wir­ken von Bürger*innen im Fokus.

Eben­falls unter dem Motto „Von Men­schen aus Hecking­hau­sen für Men­schen aus Hecking­hau­sen“ steht das Pro­jekt „Kom­pe­tent und krea­tiv für Hecking­hau­sen“. Das Pro­jekt rich­tet sich an alle Men­schen, die kleine oder grö­ße­re Feste im Quar­tier ver­an­stal­ten möch­ten. Mit Hilfe von Work­shops zu Themen wie Ver­an­stal­tungs­pla­nung, Social Media Mar­ke­ting oder Gestal­tung von Online­wer­bung möchte die ev. Kir­chen­ge­mein­de Hecking­hau­sen als Antrag­stel­ler die Teil­neh­men­den fit für die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen machen. Kris­ti­na Klack vom Quar­tier­bü­ro findet die Idee groß­ar­tig „So ist auch nach dem Ende der Arbeit des Quar­tier­bü­ros sicher­ge­stellt, dass es enga­gier­te Men­schen gibt, die kom­pe­tent die vielen Ideen und Pro­jek­te vor Ort wei­ter­füh­ren können“.

Das dritte bewil­lig­te Pro­jekt „Fit For Life in Corona-Zeiten“ rich­tet sich an Men­schen in Hecking­hau­sen, die beson­ders von der Corona-Krise betrof­fen sind. Gerade in diesen Zeiten wird wieder deut­lich, wie wich­tig der Umgang mit dem Laptop ist, sei es für das Home­schoo­ling oder für die Pflege von Sozi­al­kon­tak­ten über Video­te­le­fo­nie. Beson­ders für die, die weder über die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen noch über die Unter­stüt­zung von Men­schen ver­fü­gen, die sich in diesem Bereich aus­ken­nen, ist es schwie­rig diese Zeit zu über­ste­hen. Die ev. Kir­chen­ge­mein­de hat über 40 Lap­tops gesam­melt, die von Informatiker*innen der Initia­ti­ve Mit­ein­an­der­Für­ein­an­der und Student*innen für Kinder, Jugend­li­che und Senior*innen ein­ge­rich­tet werden. In Räumen der Gemein­de ent­ste­hen „Lern­bü­ros“, in denen die Men­schen in einer 1:1‑Betreuung durch Ehren­amt­li­che lernen mit diesen Gerä­ten umzu­ge­hen und sie auch kos­ten­los aus­lei­hen können. Ein wun­der­ba­res Pro­jekt, wel­ches einmal mehr zeigt, dass die Men­schen in Hecking­hau­sen sich für ihre Mit­men­schen ein­set­zen und großes ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment an den Tag legen.

Quartiersprojekt „Maske auf“

Wir möch­ten Ihnen ein Pro­jekt des Ver­fü­gungs­fonds Hecking­hau­sen ans Herz legen, wel­ches sehr gut in die aktu­el­le Zeit passt. Phil­ipp Czam­piel und Celia Wagner, die bereits in der Ver­gan­gen­heit in Hecking­hau­sen Aktio­nen durch­ge­führt haben, laden Sie herz­lich zu ihrer Aus­stel­lung „Maske auf“ ein. Einige erste Impres­sio­nen sowie den Ein­la­dungs­text finden Sie hier:

Liebe Hecking­hau­se­rin­nen und Hecking­hau­ser,

hier­mit möch­ten wir, Phil­ipp Czam­piel und Celia Wagner, euch herz­lich zu unse­rer Corona-siche­ren Aus­stel­lung „Maske Auf“ ein­la­den. Diese wird ab Frei­tag Mittag, den 19.06.2020, in eurem Stadt­vier­tel zu sehen sein.

In den Schau­fens­tern vom Heck­point, Cafe Hier & Da und Pilot­bü­ro werden 4 Wochen lang (bis zum 19.07.2020) Por­traits von Anwohnern*innen prä­sen­tiert. Diese werden beglei­tet von Zita­ten, die den soli­da­ri­schen Umgang der Nach­bar­schaft inmit­ten der Corona-Pan­de­mie und der Mas­ken­pflicht the­ma­ti­sie­ren.

Schaut vorbei und lernt Eure Nach­bar­schaft zu Zeiten der Distanz auf eine andere Art kennen!

Liebe Grüße,

Celia & Phil­ipp

Projekte für Kinder und Jugendliche in den Osterferien

Anmer­kung: Die beiden Pro­jek­te werden auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on zu einem spä­te­ren Zeit­punkt nach­ge­holt. Wir werden Sie recht­zei­tig infor­mie­ren.

In den Oster­fe­ri­en warten zwei span­nen­de Pro­jek­te auf alle Kinder und Jugend­li­chen in Hecking­hau­sen. Statt Lan­ge­wei­le ist beste Unter­hal­tung garan­tiert:

Kin­der­stadt­plan Hecking­hau­sen

Im Stadt­teil­treff „Kra­wat­te“ findet vom 6. bis 17. April jeweils von 8:30 bis 16 Uhr die Aktion Kin­der­stadt­plan statt, teil­neh­men können Kinder im Alter zwi­schen 6 bis 12 Jahren!

Was erwar­tet die Kinder?

Die Kinder lernen ihren Stadt­teil neu kennen. Dabei stehen ihnen unter­schied­li­che Metho­den in ver­schie­de­nen Arbeits­grup­pen zu Ver­fü­gung: Stadt­teil­ral­lye, Geo­caching, Foto, Ani­ma­ti­ons­film, Male­rei, Interview/ Hör­spiel, Besu­che unter­schied­li­cher Ein­rich­tun­gen wie Gas­kes­sel, Feu­er­wehr, ver­schie­de­ne Spiel­plät­ze.

Die Kinder erkun­den Hecking­hau­sen unter fol­gen­den Aspek­ten:

- Hier gefällt es mir. Hier bin ich gerne.

- Hier bin ich nicht gerne. Es gru­selt mich ein wenig. (Angstraum)

- Hier wäre es toll, wenn für Kinder fol­gen­des ent­ste­hen könnte…

Die Arbeits­er­geb­nis­se der Kinder werden dem Grafiker/ der Gra­fi­ke­rin vor­ge­stellt. Gemein­sam werden Ideen und Vor­schlä­ge zu einem von Kinder hän­del­ba­ren Stadt­plan ent­wi­ckelt.

Am 17.04.2020 werden alle Arbeits­er­geb­nis­se und Erleb­nis­se in einer Prä­sen­ta­ti­on im Stadt­teil­treff vor­ge­stellt. Dazu sind alle Kinder und Bewohner*innen aus Hecking­hau­sen herz­lich ein­ge­la­den.

Anmel­dun­gen nehmen die Mit­ar­bei­ter des Stadt­teil­treffs gerne ent­ge­gen.

Mobile Mini­ram­pe selbst gebaut

Dieses Pro­jekt wird von dem Verein Ska­te­fa­brik e.V. ver­an­stal­tet. Im Ver­eins­heim “Heck­point” soll gemein­sam mit Jugend­li­chen eine mobile Mini­ram­pe (z. B. zum Skate­boar­den) gebaut werden. Die Aktion soll in Form eines 10-tägi­gen Pra­xis­work­shops in den Oster­fe­ri­en (2 x  5 Tage, 11 bis 17 Uhr) mit ca. 8–10 Teil­neh­men­den statt­fin­den, die genau­en Ter­mi­ne werden noch bekannt gege­ben. Der Bau wird durch zwei Fach­leu­te betreut und durch­ge­führt.

Die Prä­sen­ta­ti­on erfolgt durch eine Vor­füh­rung am 18.04.2020 sowie eine Film­do­ku­men­ta­ti­on im Ver­eins­heim Heck­point.

Anmel­dun­gen werden im Heck­point ent­ge­gen genom­men.

Stadtteilkonferenz Heckinghausen

Mit einer rekord­ver­däch­ti­gen Teil­neh­mer­zahl von 42 Akteu­ren fand am 5. März die erste Stadt­teil­kon­fe­renz in diesem Jahr statt. Im Fokus stan­den dies­mal viele inter­es­san­te Ver­an­stal­tun­gen, die für dieses Jahr im Quar­tier geplant sind.

Zunächst aber stand Ben Zemke, Mit­ar­bei­ter des Res­sorts Grün­flä­chen und Fors­ten (Stadt Wup­per­tal), im Mit­tel­punkt. Er erläu­ter­te den Anwe­sen­den, welche Pla­nun­gen sich die Stadt für den Bayer-Platz über­legt hat. Neben einem Fuß­ball­kä­fig zum Aus­to­ben mit dem Ball, wird es zahl­rei­che Sitz­ge­le­gen­hei­ten zum Ver­wei­len geben. Höhe­punkt sind jedoch Hoch­bee­te, die von allen Inter­es­sier­ten, die sich gerne gärt­ne­risch betä­ti­gen möch­ten, bepflanzt und bewirt­schaf­tet werden können. Wer jetzt bereits sein Inter­es­se an einem Hoch­beet bekun­den möchte, ist herz­lich ein­ge­la­den, dies beim Quar­tier­bü­ro zu tun.

Anschlie­ßend stan­den die vielen Ver­an­stal­tun­gen für Hecking­hau­sen im Mit­tel­punkt. Am 26. Sep­tem­ber soll das Nach­bar­schafts­fest rund um den Gas­kes­sel in die zweite Runde gehen, im Okto­ber soll es eine Ehren­amts­bör­se geben und für Novem­ber ist ein „Fair­schenk­markt“ geplant. Wenn Sie an der Pla­nung der Ver­an­stal­tun­gen mit­wir­ken möch­ten, können Sie sich gerne beim Quar­tier­bü­ro melden!

Eine mobile Minirampe für Heckinghausen…

…wurde in der Sit­zung des Ver­fü­gungs­fonds­bei­ra­tes am 13. Febru­ar vom Verein Ska­te­fa­brik bean­tragt, der seit Herbst letz­ten Jahres den „Heck­point“ in der Hecking­hau­ser Straße 162 betreibt. Das Pro­jekt dahin­ter ist simpel, aber sehr inter­es­sant und mit einem hohen Mehr­wert für das Pro­gramm­ge­biet: Unter Anlei­tung von Fach­leu­ten bauen Jugend­li­che in einem 10-tägi­gen Pra­xis­work­shops eine Mini­ram­pe, die von Skate­boar­dern genutzt werden kann. Die Mini­ram­pe ist trans­por­ta­bel, d.h. jeder Inter­es­sier­te hat die Mög­lich­keit, die Mini­ram­pe im Heck­point aus­zu­lei­hen, des Wei­te­ren kann sie natür­lich auch für Feste jeg­li­cher Art in Hecking­hau­sen genutzt werden. Das Pro­jekt ern­te­te neben  vielen inter­es­sier­ten Nach­fra­gen bei den Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen Johan­nes Berg und Marvin Melzer auch großen Zuspruch und erhielt somit eine fast ein­stim­mi­ge För­der­zu­sa­ge. Das Quar­tier­bü­ro freut sich über ein wei­te­res Pro­jekt der Ska­te­fa­brik, die nach dem Leer­stands-Work­shop „Stadt Lücken“ eine wei­te­re Idee in Hecking­hau­sen umset­zen!

Schon wieder einen Grund zum Feiern…

…gab es am 07. Febru­ar bei uns in Hecking­hau­sen. Viele Gäste folg­ten der Ein­la­dung der Stadt Wup­per­tal, um gemein­sam das Richt­fest des neuen Stadt­teil­zen­trums zu feiern. Der Neubau an der Hecking­hau­ser Straße 195 bis 197 schrei­tet zur Freude aller Bür­ge­rin­nen und Bürger, aber auch aller Betei­lig­ten, sehr gut voran. Mit dem Richt­fest ist nun ein wei­te­rer Mei­len­stein Rich­tung Fer­tig­stel­lung Mitte 2021 gelegt, wie auch der Sozi­al­de­zer­nent Dr. Stefan Kühn in seiner fei­er­li­chen Rede beton­te. Nach der Rede folgte der Richt­spruch durch den Zim­mer­mann sowie das tra­di­tio­nel­le Ansto­ßen mit den Gästen und dem Weg­wer­fen des Glases, das dem Bau­her­ren Glück brin­gen soll.

Anschlie­ßend hatten die Gäste die Mög­lich­keit, sich von Andrea Simon, Mit­ar­bei­te­rin des GMW der Stadt Wup­per­tal und Archi­tek­tin des Stadt­teil­zen­trums, die neuen Räum­lich­kei­ten zeigen zu lassen. Kuli­na­risch ver­wöhnt wurden die Gäste vom Team des Stadt­teil­treffs, wel­ches sich mit seinen Köst­lich­kei­ten mal wieder selbst über­trof­fen hatte. Es war eine rundum gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung, die neu­gie­rig gemacht hat auf das neue Gebäu­de und die damit ver­bun­de­nen Mög­lich­kei­ten für das Quar­tier!

Strahlende Gesichter und glückliche Gewinner…

…gab es beim Neu­jahrs­emp­fang der Sozia­len Stadt Hecking­hau­sen, der gemein­sam vom Quar­tier­bü­ro der Arbei­ter­wohl­wahrt Wup­per­tal, der Stabs­stel­le Bür­ger­be­tei­li­gung und der Koor­di­na­ti­on Sozia­le Stadt (beide Stadt Wup­per­tal) aus­ge­rich­tet wurde.

Am 16. Januar fanden sich rund 70 Gäste im Café Hier&Da ein, um zum einen die Preis­trä­ger des Foto­wett­be­werbs „Ich sehe was, was du nicht siehst…Meine Vision für Hecking­hau­sen“ zu prä­mie­ren und sich zum ande­ren bei den zustän­di­gen Mit­ar­bei­tern der Stadt­ver­wal­tung über die aktu­el­len Bau­pro­jek­te in Hecking­hau­sen zu infor­mie­ren.

Höhe­punkt war jedoch die Preis­ver­lei­hung durch Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Mucke, denen die Teil­neh­men­den des Foto­wett­be­werbs, dar­un­ter zahl­rei­che Kinder und Jugend­li­che, ent­ge­gen­fie­ber­ten.

Die Gewin­ner in der Kate­go­rie Ein­zel­per­son:

1. Platz: Thomas Sänger: „Ich wün­sche mir, dass in Hecking­hau­sen eine Kul­tur­sze­ne ent­steht und sich im Stadt­teil viele Ate­liers, Gale­ri­en und Werk­stät­ten ent­wi­ckeln, die mit Aus­stel­lun­gen, Aktio­nen oder Work­shops Men­schen ins Quar­tier locken.“
2. Platz: Markus Mil­ke­reit: “Ich wün­sche mir, dass Hecking­hau­sen an Attrak­ti­vi­tät gewinnt, hier wieder mehr Leben statt­fin­det und der Charme trotz­dem erhal­ten bleibt.”
3. Platz: Katja Dally: “Ich wün­sche mir, dass wir zwei Monate in Hecking­hau­sen eine Aktion star­ten “Leben in Hecking­hau­sen”. Leere Laden­lo­ka­le werden geputzt. In den Schau­fens­tern bzw. im Laden stel­len Men­schen oder Grup­pen etwas aus ihrem Alltag vor. Mög­lich wäre z.B. der Senio­ren­treff gestal­tet ein Schau­fens­ter mit Bil­dern und Gegen­stän­den aus der Kind­heit und Jugend der Senio­ren. Der CVJM rich­tet eine Chille — Lougne ein, Die Brei­ten Bur­chen gestal­ten ein Schau­fens­ter mit Poka­len und Bil­dern, der Kin­der­gar­ten rich­tet ein Spiel­zim­mer ein usw.…Heckinghauser Leben wird damit bunt, anschau­lich und in seiner Viel­falt erleb­bar.”

Die Gewin­ner in der Kate­go­rie Gruppe:

1. Platz: Für ein buntes Hecking­hau­sen: “Ich wün­sche mir, dass die Brücke mit Graf­fi­ti wie eine Blu­men­wie­se gestal­tet wird. Vor dem Brü­cken­auf­gang gibt es Bäume oder Hoch­bee­te. An den Git­tern hängen Schau­käs­ten, die über Umwelt­pro­jek­te und Themen infor­mie­ren. Diese Vision wurde von einer Gruppe junger Men­schen (zwi­schen 17 und 19) ent­wor­fen und gestal­tet.”
2. Platz: Neue Mitte Hecking­hau­sen: “In 10 Jahren hat Hecking­hau­sen eine “Neue Mitte”. Dies ist eine Freizeit‑, Sport‑, Geschäfts- und Ein­kaufs­zo­ne ohne Auto­ver­kehr zwi­schen Wal­deck­stra­ße, Auf der Blei­che und bezieht die angren­zen­de Hecking­hau­ser Straße ein. Inves­to­ren bauen ent­lang der Straße Auf der Blei­che attrak­ti­ve Gebäu­de und eine öffent­li­che Tief­ga­ra­ge. Auf der Moh­ren­stra­ße fahren nur noch Busse und Taxis. Es ent­steht ein begrün­ter Platz mit Gas­tro­no­mie und hohem Frei­zeit­wert. Es gibt einen Pre­mi­um-Fahr­rad­weg zwi­schen Alter Markt (mit Anbin­dung an die Nord­bahn­tras­se) und Lang­er­fel­der Trasse, über die Hecking­hau­ser Straße und Bock­müh­le. Ein wei­te­rer Pre­mi­um-Fahr­rad­weg führt von der Hecking­hau­ser Straße über die Wal­deck­stra­ße zum Ober­bar­mer Bahn­hof und von dort weiter zur Nord­bahn­tras­se. Die Hecking­hau­ser Straße ist zwi­schen Bränd­ström­stra­ße und Wal­deck­stra­ße Tempo-30- oder Tempo-10-Zone und zwei­spu­rig (sepa­ra­te Spuren für öffent­li­chen Nah­ver­kehr und Taxis). Ab Wal­deck­stra­ße bis Auf der Blei­che ist sie Teil der “Neuen Mitte” und wird zu einer auto­frei­en Zone und zu einem lang­ge­zo­ge­nen Stadt­platz umge­baut. Um dieses Ziel zu errei­chen, wird der Durch­gangs­ver­kehr ab Bränd­ström­stra­ße über die Stra­ßen Widu­kind­stra­ße, Wal­deck­stra­ße und Rau­en­ta­ler Berg­stra­ße gelei­tet. Die Stra­ßen werden ent­spre­chend umge­baut.”
3. Platz: OGS Mey­er­stra­ße: “Wir wün­schen uns Fahr­rad­we­ge. Dann kann man besser Fahr­rad fahren und es ist mehr Platz für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer.”

Es war ein rundum gelun­ge­ner Abend – so lau­te­te das Fazit der Ver­an­stal­ter und der Gäste.

Wir möch­ten uns im Namen aller Betei­lig­ten für die Teil­nah­me am Foto­wett­be­werb, die viel­sei­ti­gen Visio­nen und ein­zig­ar­ti­gen Fotos bedan­ken! Der Foto­wett­be­werb hat gezeigt, dass es viele krea­ti­ve Ideen für Hecking­hau­sen gibt, die Sie gerne jeder­zeit auch bei uns im Quar­tier­bü­ro, Hecking­hau­ser Straße 196, ein­brin­gen können!

Falls Sie schon immer mal wissen wollten…

…was in Hecking­hau­sen bau­lich pas­siert, haben wir tolle Neu­ig­kei­ten für Sie!

Die erste Bau­stel­len­zei­tung stellt den Auf­takt zu einer ganzen Reihe dar, in der wir Sie über die aktu­el­len Bau­pro­jek­te in Hecking­hau­sen infor­mie­ren möch­ten. Die erste Bau­stel­len­zei­tung widmet sich dem Neubau des Stadt­teil­zen­trums Hecking­hau­sen. Sie erfah­ren alles Wis­sens­wer­te rund um die Pläne für den Neubau und das Außen­ge­län­de, wir werfen aber auch einen Blick in die Ver­gan­gen­heit „Vom Spiel­platz­haus zum Stadt­teil­zen­trum“. Themen der nächs­ten Aus­ga­ben werden u.a. die Neu­ge­stal­tung der Gustav-Müller-Anlage und des Bayer-Plat­zes sein.

Das Beste ist: Sie erhal­ten die Bau­stel­len­zei­tung nicht nur digi­tal oder vor Ort im Quar­tier­bü­ro, son­dern es befin­den sich ab sofort zwei Brief­käs­ten mit den Zei­tun­gen an den Bau­zäu­nen des Stadt­teil­zen­trums (Hecking­hau­ser Straße und Moh­ren­stra­ße), sodass jeder die Mög­lich­keit hat, die Zei­tung auf schnel­lem und ein­fa­chen Weg zu erhal­ten und Inter­es­sier­te direkt zugrei­fen können.

Wei­te­re Ideen und Anre­gun­gen nehmen wir selbst­ver­ständ­lich gerne ent­ge­gen.