In den letzten Monaten hat sich einiges im Verfügungsfonds getan. Und nein, diesmal geht es nicht um die zahlreichen tollen Projekte, sondern um die Richtlinien und die Antragsunterlagen. Auf Grundlage einiger Rückmeldungen, haben wir versucht, viele Dinge rund um den Verfügungsfonds transparenter und einfacher zu gestalten. Nach einiger Zeit der Überarbeitung konnte nun im September die neue Richtlinie durch die Gremien der Stadt Wuppertal beschlossen werden. Wesentliche Neuerungen sind, dass …
… zukünftig 100% der anerkennungsfähigen Ausgaben durch den Verfügungsfonds übernommen werden können.
… ein „kleiner Beirat“ kurzfristig über „kleine“ Projekte entscheiden kann.
… es für Antragstellende ein Merkblatt gibt, das bei der Durchführung und Abrechnung helfend herangezogen werden kann.
… für Antragstellende Musterbeispiele zum Kostenplan und zur Belegliste gibt.
Alle Unterlagen haben wir gebündelt für Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link zum Download zur Verfügung gestellt: http://www.qbhh.de/engagement-unterstuetzung/. Des Weiteren finden Sie hier unseren neuen Verfügungsfondsflyer: Flyer_VF_Heckinghausen
Uns ist bewusst, dass für viele Menschen die Antragstellung eine große Hürde sein kann, aber Sie stehen selbstverständlich nicht alleine da! Wir, das Quartierbüro, beraten Sie gerne zu Ihren Projektideen und freuen uns auf Ihr – „Ich hab´ da so ´ne Idee“.


Im Frühjahr 2019 wird mit dem Neubau des Stadtteilzentrums begonnen. Hierzu muss zunächst das alte Gebäude des Stadtteiltreffs abgerissen werden, da an gleicher Stelle neugebaut wird. Der Stadtteiltreff ist in Heckinghausen eine wichtige Anlaufstelle für Jedermann, daher war es allen Beteiligten außerordentlich wichtig, eine Zwischenlösung zu finden. Die Arbeit des Stadtteiltreffs geht in der Alten Krawattenfabrik in der Bockmühle gegenüber der Artfabrik weiter und alle Gruppen können sich weiterhin ohne Probleme treffen. Der Neubau wird ein dreigeschossiges Gebäude, das unterschiedliche und flexible Räume beherbergt wie einen Veranstaltungsraum/Mehrzweckraum, Beratungsräume, eine Küche und einen großzügigen Bereich für die Kinder- und Jungendarbeit. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2021 geplant. 90 Prozent der Kosten werden durch europäische Fördermittel übernommen. 