…davon konnten sich die rund 40 Teilnehmenden überzeugen, die am 22. März die Stadtteilkonferenz Heckinghausen besuchten. In den Räumlichkeiten der kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth gab es viel Neues zu erfahren. Hilfe im Alltag bietet der Stadtteil-Service an, den Maja Hebbinghaus vom Wichernhaus vorstellte. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte oder Ehrenamtler benötigt, der kann sich an das Zentrum für gute Taten wenden. Angelika Leipnitz und Ralf Keller stellten das Zentrum vor und betonten, dass jeder dort fündig werden kann. Spannende Themen gab es auch rund um‘s Bauliche: Marcello Groß vom GKM Architektur Studio berichtete über den aktuellen Stand des Gaskessel-Umbaus und stellte sich zahlreichen neugierigen Fragen. Des Weiteren berichteten Sven Macdonald und Nikolai Spies vom Büro für Quartierentwicklung über die Sanierungsberatung, die über das Programm Soziale Stadt finanziert wird und am 1. März gestartet ist. Interessierte Hauseigentümer können sich ab dem 5. April an jedem 1. Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr im Quartierbüro zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten beraten lassen.
Die nächste Stadtteilkonferenz Heckinghausen findet am 11. Oktober um 16:30 Uhr im Gemeindesaal von St. Elisabeth, Hauffstr. 2, statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.








Die Teilnehmenden diskutierten rege und berichteten von Bedürfnissen und Interessen der geflüchteten Frauen. „Wir müssen weg von der Hilfestruktur und die Frauen als Experten ihrer eigenen Kultur einsetzen“ so Stephanie Linke vom Integrationslotsenprojekt des Malteser Hilfsdienstes e.V. Dies unterstützen auch die übrigen Teilnehmenden. Schnell konnten mehr als zehn niedrigschwellige Projektideen entwickelt werden, die von kochen über Ausflüge bis hin zu unterschiedlichen Themenabenden reichten.
In den „Mitmach“-Nikolaustüten des Quartierbüros ließen sich neben einem leckeren selbstgebackenen Plätzchen in Hausform, Streusel und Puderzucker finden. „Die Nikolaustüte spiegelt sehr gut wieder, was wir uns von den Heckinghausern für das Programm Soziale Stadt wünschen. Jeder soll kreativ sein und dazu beitragen, Heckinghausen zu verschönern“ so Kathrin Leppert. Die Aktion fand bei den Heckinghausern großen Anklang und die Quartiersmanagerinnen freuten sich darüber, Jung und Alt eine Freude bereiten zu können.

