Vom 14. bis 23. September findet zum 14. Mal die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements statt, für die Bundespräsident Frank Walter Steinmeier die Schirmherrschaft übernimmt. In der bundesweiten Aktion sollen der Wert und die Bedeutung des Ehrenamts in den Fokus gerückt und das ehrenamtliche Engagement in den Quartieren sichtbar gemacht werden.
Heckinghausen nimmt dieses Jahr zum ersten Mal an der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements teil. Unter dem Motto „Engagement macht stark“ soll ein buntes Angebot zusammengestellt werden, um das ehrenamtliche Talent in Heckinghausen zu zeigen. Bezirksbürgermeister Christoph Brüssermann übernimmt die Schirmherrschaft für Heckinghausen und berichtet euphorisch: „Heckinghausen hat viele tolle ehrenamtliche Angebote, sodass wir eine vielseitige Woche gestalten können“. Dies wurde bereits beim ersten Infotreffen deutlich. Eine Vielzahl von Heckinghauser Vereinen und Gruppen, sowie die Koordinatoren der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements für Wuppertal Angelika Leipnitz (Zentrum für gute Taten) und Bernhard Lamprecht (Ehrenamtlicher) überlegten eifrig, wie sie sich präsentieren können und wer unbedingt noch an der Woche teilnehmen muss.
Die Koordination der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in Heckinghausen hat das Quartierbüro Heckinghausen übernommen. „Es ist wichtig einen Ansprechpartner vor Ort in Heckinghausen zu haben, um aus der Nähe alles zu organisieren. Wir wissen, dass Heckinghausen viele sehr engagierte Ehrenamtliche hat und freuen uns, gemeinsam die Woche gestalten zu dürfen“, so Kristina Klack vom Quartierbüro Heckinghausen.
Sie engagieren sich ehrenamtlich in einem Verein / Gruppe? Sie möchten Ihre ehrenamtliche Arbeit präsentieren? Dann machen Sie doch mit bei der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in Heckinghausen! Anmeldungen können bis zum 6. Juli formlos an das Quartierbüro Heckinghausen gerichtet werden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (info@qbhh.de oder 0202 47 85 79 93).




Nun galt es zu überlegen, in welchen Bereichen Projekte sinnvoll oder notwendig sind. Dabei sind viele neue Projektideen entstanden, die langfristig im Quartier umgesetzt werden sollen. Beim nächsten Netzwerktreffen am 26. September soll es schwerpunktmäßig um das Thema „Wege in die Arbeit“ gehen, hier sehen die Teilnehmenden aktuell den größten Bedarf. Interessierte können sich gerne im Quartierbüro melden, um am Integrationsnetzwerk Heckinghausen mitzuarbeiten. 

„Gerne hätten wir noch mehr Bänke im „Zentrum“ von Heckinghausen aufgestellt. Die Bürgersteige sind jedoch sehr schmal oder die Bank müsste direkt an einem privaten Wohnhaus stehen, was bei bei den Eigentümern nicht gern gesehen ist“, so Kathrin Leppert vom Quartierbüro Heckinghausen. Das Quartierbüro Heckinghausen würde sich über Anregungen für weitere Standorte zur Aufstellung von Bänken aus dem Quartier freuen und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung (info@qbhh.de, Tel.: 0202 47 85 79 93).
Die Gastgeberin Dorothee van den Borre war sichtlich begeistert, dass die Frauen mit soviel Freude und Neugier dabei waren. Kristina Klack und Kathrin Leppert waren ebenfalls überrascht, dass so viele Frauen den Weg ins Paul-Gerhardt-Haus gefunden haben und freuen sich auf die weiteren Aktivitäten im Rahmen dieses Projektes. Bis Dezember werden monatlich zwei Veranstaltungen stattfinden, genauerer Informationen werden Sie hier finden. Am 24.4. (16 bis 20Uhr) findet ein Henna-Nachmittag im Paul-Gerhardt-Haus statt. Dort steht die Geschichte der Henna-Tattoos im Vordergrund und jede Frau hat die Möglichkeit mit natürlichem Henna ein Tattoo gemalt zu bekommen. Anmeldungen nimmt Stephanie Linke von den Maltesern entgegen (Mobil: 0171 304 5878). 

