In Heckinghausen geht’s weiter…

…mit spannenden neuen Aktionen! Nachdem wir Ihnen in der letzten Woche das Verfügungsfonds-Projekt „Maske auf“ ans Herz gelegt haben, gibt es nun drei neue spannende Projekte für Heckinghausen!

Am 18. Juni fand in den Räumlichkeiten des Quartierbüros die Abstimmung über die eingereichten Verfügungsfonds-Projekte statt. Die gute Nachricht vorweg: Alle drei Projekte erhielten eine Förderzusage durch die Beiratsmitglieder, die diesmal schlichtweg begeistert von den Ideen waren und gespannt die Umsetzung der Projekte erwarten.

Das  Projekt „Update des Heckinghauser Schaufensters“ des Bezirksvereins Heckinghausen widmet sich der Neugestaltung der Inhalte auf den sechs Fernsehern, die entlang der Heckinghauser Straße in den Schaufenstern, u.a. im Quartierbüro und dem Heckpoint, stehen. Das Design der Präsentation auf den Bildschirmen soll überarbeitet werden, hierzu wird ein Wettbewerb ausgeschrieben, der sich an Designer richtet. Diese können einen Entwurf einreichen, der von einer Jury, bestehend aus vielen Akteur*innen aus Heckinghausen, bewertet wird. Das interessanteste Design erhält den Zuschlag und wird schon bald auf den Fernsehern zu sehen sein. Wie bei allen Projekten rund um die Soziale Stadt Heckinghausen steht auch hier das Mitwirken von Bürger*innen im Fokus.

Ebenfalls unter dem Motto „Von Menschen aus Heckinghausen für Menschen aus Heckinghausen“ steht das Projekt „Kompetent und kreativ für Heckinghausen“. Das Projekt richtet sich an alle Menschen, die kleine oder größere Feste im Quartier veranstalten möchten. Mit Hilfe von Workshops zu Themen wie Veranstaltungsplanung, Social Media Marketing oder Gestaltung von Onlinewerbung möchte die ev. Kirchengemeinde Heckinghausen als Antragsteller die Teilnehmenden fit für die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen machen. Kristina Klack vom Quartierbüro findet die Idee großartig „So ist auch nach dem Ende der Arbeit des Quartierbüros sichergestellt, dass es engagierte Menschen gibt, die kompetent die vielen Ideen und Projekte vor Ort weiterführen können“.

Das dritte bewilligte Projekt „Fit For Life in Corona-Zeiten“ richtet sich an Menschen in Heckinghausen, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind. Gerade in diesen Zeiten wird wieder deutlich, wie wichtig der Umgang mit dem Laptop ist, sei es für das Homeschooling oder für die Pflege von Sozialkontakten über Videotelefonie. Besonders für die, die weder über die technischen Voraussetzungen noch über die Unterstützung von Menschen verfügen, die sich in diesem Bereich auskennen, ist es schwierig diese Zeit zu überstehen. Die ev. Kirchengemeinde hat über 40 Laptops gesammelt, die von Informatiker*innen der Initiative MiteinanderFüreinander und Student*innen für Kinder, Jugendliche und Senior*innen eingerichtet werden. In Räumen der Gemeinde entstehen „Lernbüros“, in denen die Menschen in einer 1:1-Betreuung durch Ehrenamtliche lernen mit diesen Geräten umzugehen und sie auch kostenlos ausleihen können. Ein wunderbares Projekt, welches einmal mehr zeigt, dass die Menschen in Heckinghausen sich für ihre Mitmenschen einsetzen und großes ehrenamtliches Engagement an den Tag legen.

Quartiersprojekt „Maske auf“

Wir möchten Ihnen ein Projekt des Verfügungsfonds Heckinghausen ans Herz legen, welches sehr gut in die aktuelle Zeit passt. Philipp Czampiel und Celia Wagner, die bereits in der Vergangenheit in Heckinghausen Aktionen durchgeführt haben, laden Sie herzlich zu ihrer Ausstellung „Maske auf“ ein. Einige erste Impressionen sowie den Einladungstext finden Sie hier:

Liebe Heckinghauserinnen und Heckinghauser,

hiermit möchten wir, Philipp Czampiel und Celia Wagner, euch herzlich zu unserer Corona-sicheren Ausstellung „Maske Auf“ einladen. Diese wird ab Freitag Mittag, den 19.06.2020, in eurem Stadtviertel zu sehen sein.

In den Schaufenstern vom Heckpoint, Cafe Hier & Da und Pilotbüro werden 4 Wochen lang (bis zum 19.07.2020) Portraits von Anwohnern*innen präsentiert. Diese werden begleitet von Zitaten, die den solidarischen Umgang der Nachbarschaft inmitten der Corona-Pandemie und der Maskenpflicht thematisieren.

Schaut vorbei und lernt Eure Nachbarschaft zu Zeiten der Distanz auf eine andere Art kennen!

Liebe Grüße,

Celia & Philipp

Projekte für Kinder und Jugendliche in den Osterferien

Anmerkung: Die beiden Projekte werden aufgrund der aktuellen Situation zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

In den Osterferien warten zwei spannende Projekte auf alle Kinder und Jugendlichen in Heckinghausen. Statt Langeweile ist beste Unterhaltung garantiert:

Kinderstadtplan Heckinghausen

Im Stadtteiltreff „Krawatte“ findet vom 6. bis 17. April jeweils von 8:30 bis 16 Uhr die Aktion Kinderstadtplan statt, teilnehmen können Kinder im Alter zwischen 6 bis 12 Jahren!

Was erwartet die Kinder?

Die Kinder lernen ihren Stadtteil neu kennen. Dabei stehen ihnen unterschiedliche Methoden in verschiedenen Arbeitsgruppen zu Verfügung: Stadtteilrallye, Geocaching, Foto, Animationsfilm, Malerei, Interview/ Hörspiel, Besuche unterschiedlicher Einrichtungen wie Gaskessel, Feuerwehr, verschiedene Spielplätze.

Die Kinder erkunden Heckinghausen unter folgenden Aspekten:

– Hier gefällt es mir. Hier bin ich gerne.

– Hier bin ich nicht gerne. Es gruselt mich ein wenig. (Angstraum)

– Hier wäre es toll, wenn für Kinder folgendes entstehen könnte…

Die Arbeitsergebnisse der Kinder werden dem Grafiker/ der Grafikerin vorgestellt. Gemeinsam werden Ideen und Vorschläge zu einem von Kinder händelbaren Stadtplan entwickelt.

Am 17.04.2020 werden alle Arbeitsergebnisse und Erlebnisse in einer Präsentation im Stadtteiltreff vorgestellt. Dazu sind alle Kinder und Bewohner*innen aus Heckinghausen herzlich eingeladen.

Anmeldungen nehmen die Mitarbeiter des Stadtteiltreffs gerne entgegen.

Mobile Minirampe selbst gebaut

Dieses Projekt wird von dem Verein Skatefabrik e.V. veranstaltet. Im Vereinsheim „Heckpoint“ soll gemeinsam mit Jugendlichen eine mobile Minirampe (z. B. zum Skateboarden) gebaut werden. Die Aktion soll in Form eines 10-tägigen Praxisworkshops in den Osterferien (2 x  5 Tage, 11 bis 17 Uhr) mit ca. 8-10 Teilnehmenden stattfinden, die genauen Termine werden noch bekannt gegeben. Der Bau wird durch zwei Fachleute betreut und durchgeführt.

Die Präsentation erfolgt durch eine Vorführung am 18.04.2020 sowie eine Filmdokumentation im Vereinsheim Heckpoint.

Anmeldungen werden im Heckpoint entgegen genommen.

Stadtteilkonferenz Heckinghausen

Mit einer rekordverdächtigen Teilnehmerzahl von 42 Akteuren fand am 5. März die erste Stadtteilkonferenz in diesem Jahr statt. Im Fokus standen diesmal viele interessante Veranstaltungen, die für dieses Jahr im Quartier geplant sind.

Zunächst aber stand Ben Zemke, Mitarbeiter des Ressorts Grünflächen und Forsten (Stadt Wuppertal), im Mittelpunkt. Er erläuterte den Anwesenden, welche Planungen sich die Stadt für den Bayer-Platz überlegt hat. Neben einem Fußballkäfig zum Austoben mit dem Ball, wird es zahlreiche Sitzgelegenheiten zum Verweilen geben. Höhepunkt sind jedoch Hochbeete, die von allen Interessierten, die sich gerne gärtnerisch betätigen möchten, bepflanzt und bewirtschaftet werden können. Wer jetzt bereits sein Interesse an einem Hochbeet bekunden möchte, ist herzlich eingeladen, dies beim Quartierbüro zu tun.

Anschließend standen die vielen Veranstaltungen für Heckinghausen im Mittelpunkt. Am 26. September soll das Nachbarschaftsfest rund um den Gaskessel in die zweite Runde gehen, im Oktober soll es eine Ehrenamtsbörse geben und für November ist ein „Fairschenkmarkt“ geplant. Wenn Sie an der Planung der Veranstaltungen mitwirken möchten, können Sie sich gerne beim Quartierbüro melden!

Eine mobile Minirampe für Heckinghausen…

…wurde in der Sitzung des Verfügungsfondsbeirates am 13. Februar vom Verein Skatefabrik beantragt, der seit Herbst letzten Jahres den „Heckpoint“ in der Heckinghauser Straße 162 betreibt. Das Projekt dahinter ist simpel, aber sehr interessant und mit einem hohen Mehrwert für das Programmgebiet: Unter Anleitung von Fachleuten bauen Jugendliche in einem 10-tägigen Praxisworkshops eine Minirampe, die von Skateboardern genutzt werden kann. Die Minirampe ist transportabel, d.h. jeder Interessierte hat die Möglichkeit, die Minirampe im Heckpoint auszuleihen, des Weiteren kann sie natürlich auch für Feste jeglicher Art in Heckinghausen genutzt werden. Das Projekt erntete neben  vielen interessierten Nachfragen bei den Projektverantwortlichen Johannes Berg und Marvin Melzer auch großen Zuspruch und erhielt somit eine fast einstimmige Förderzusage. Das Quartierbüro freut sich über ein weiteres Projekt der Skatefabrik, die nach dem Leerstands-Workshop „Stadt Lücken“ eine weitere Idee in Heckinghausen umsetzen!

Schon wieder einen Grund zum Feiern…

…gab es am 07. Februar bei uns in Heckinghausen. Viele Gäste folgten der Einladung der Stadt Wuppertal, um gemeinsam das Richtfest des neuen Stadtteilzentrums zu feiern. Der Neubau an der Heckinghauser Straße 195 bis 197 schreitet zur Freude aller Bürgerinnen und Bürger, aber auch aller Beteiligten, sehr gut voran. Mit dem Richtfest ist nun ein weiterer Meilenstein Richtung Fertigstellung Mitte 2021 gelegt, wie auch der Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn in seiner feierlichen Rede betonte. Nach der Rede folgte der Richtspruch durch den Zimmermann sowie das traditionelle Anstoßen mit den Gästen und dem Wegwerfen des Glases, das dem Bauherren Glück bringen soll.

Anschließend hatten die Gäste die Möglichkeit, sich von Andrea Simon, Mitarbeiterin des GMW der Stadt Wuppertal und Architektin des Stadtteilzentrums, die neuen Räumlichkeiten zeigen zu lassen. Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste vom Team des Stadtteiltreffs, welches sich mit seinen Köstlichkeiten mal wieder selbst übertroffen hatte. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die neugierig gemacht hat auf das neue Gebäude und die damit verbundenen Möglichkeiten für das Quartier!

Strahlende Gesichter und glückliche Gewinner…

…gab es beim Neujahrsempfang der Sozialen Stadt Heckinghausen, der gemeinsam vom Quartierbüro der Arbeiterwohlwahrt Wuppertal, der Stabsstelle Bürgerbeteiligung und der Koordination Soziale Stadt (beide Stadt Wuppertal) ausgerichtet wurde.

Am 16. Januar fanden sich rund 70 Gäste im Café Hier&Da ein, um zum einen die Preisträger des Fotowettbewerbs „Ich sehe was, was du nicht siehst…Meine Vision für Heckinghausen“ zu prämieren und sich zum anderen bei den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung über die aktuellen Bauprojekte in Heckinghausen zu informieren.

Höhepunkt war jedoch die Preisverleihung durch Oberbürgermeister Andreas Mucke, denen die Teilnehmenden des Fotowettbewerbs, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche, entgegenfieberten.

Die Gewinner in der Kategorie Einzelperson:

1. Platz: Thomas Sänger: „Ich wünsche mir, dass in Heckinghausen eine Kulturszene entsteht und sich im Stadtteil viele Ateliers, Galerien und Werkstätten entwickeln, die mit Ausstellungen, Aktionen oder Workshops Menschen ins Quartier locken.“
2. Platz: Markus Milkereit: „Ich wünsche mir, dass Heckinghausen an Attraktivität gewinnt, hier wieder mehr Leben stattfindet und der Charme trotzdem erhalten bleibt.“
3. Platz: Katja Dally: „Ich wünsche mir, dass wir zwei Monate in Heckinghausen eine Aktion starten „Leben in Heckinghausen“. Leere Ladenlokale werden geputzt. In den Schaufenstern bzw. im Laden stellen Menschen oder Gruppen etwas aus ihrem Alltag vor. Möglich wäre z.B. der Seniorentreff gestaltet ein Schaufenster mit Bildern und Gegenständen aus der Kindheit und Jugend der Senioren. Der CVJM richtet eine Chille – Lougne ein, Die Breiten Burchen gestalten ein Schaufenster mit Pokalen und Bildern, der Kindergarten richtet ein Spielzimmer ein usw….Heckinghauser Leben wird damit bunt, anschaulich und in seiner Vielfalt erlebbar.“

Die Gewinner in der Kategorie Gruppe:

1. Platz: Für ein buntes Heckinghausen: „Ich wünsche mir, dass die Brücke mit Graffiti wie eine Blumenwiese gestaltet wird. Vor dem Brückenaufgang gibt es Bäume oder Hochbeete. An den Gittern hängen Schaukästen, die über Umweltprojekte und Themen informieren. Diese Vision wurde von einer Gruppe junger Menschen (zwischen 17 und 19) entworfen und gestaltet.“
2. Platz: Neue Mitte Heckinghausen: „In 10 Jahren hat Heckinghausen eine „Neue Mitte“. Dies ist eine Freizeit-, Sport-, Geschäfts- und Einkaufszone ohne Autoverkehr zwischen Waldeckstraße, Auf der Bleiche und bezieht die angrenzende Heckinghauser Straße ein. Investoren bauen entlang der Straße Auf der Bleiche attraktive Gebäude und eine öffentliche Tiefgarage. Auf der Mohrenstraße fahren nur noch Busse und Taxis. Es entsteht ein begrünter Platz mit Gastronomie und hohem Freizeitwert. Es gibt einen Premium-Fahrradweg zwischen Alter Markt (mit Anbindung an die Nordbahntrasse) und Langerfelder Trasse, über die Heckinghauser Straße und Bockmühle. Ein weiterer Premium-Fahrradweg führt von der Heckinghauser Straße über die Waldeckstraße zum Oberbarmer Bahnhof und von dort weiter zur Nordbahntrasse. Die Heckinghauser Straße ist zwischen Brändströmstraße und Waldeckstraße Tempo-30- oder Tempo-10-Zone und zweispurig (separate Spuren für öffentlichen Nahverkehr und Taxis). Ab Waldeckstraße bis Auf der Bleiche ist sie Teil der „Neuen Mitte“ und wird zu einer autofreien Zone und zu einem langgezogenen Stadtplatz umgebaut. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Durchgangsverkehr ab Brändströmstraße über die Straßen Widukindstraße, Waldeckstraße und Rauentaler Bergstraße geleitet. Die Straßen werden entsprechend umgebaut.“
3. Platz: OGS Meyerstraße: „Wir wünschen uns Fahrradwege. Dann kann man besser Fahrrad fahren und es ist mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer.“

Es war ein rundum gelungener Abend – so lautete das Fazit der Veranstalter und der Gäste.

Wir möchten uns im Namen aller Beteiligten für die Teilnahme am Fotowettbewerb, die vielseitigen Visionen und einzigartigen Fotos bedanken! Der Fotowettbewerb hat gezeigt, dass es viele kreative Ideen für Heckinghausen gibt, die Sie gerne jederzeit auch bei uns im Quartierbüro, Heckinghauser Straße 196, einbringen können!

Falls Sie schon immer mal wissen wollten…

…was in Heckinghausen baulich passiert, haben wir tolle Neuigkeiten für Sie!

Die erste Baustellenzeitung stellt den Auftakt zu einer ganzen Reihe dar, in der wir Sie über die aktuellen Bauprojekte in Heckinghausen informieren möchten. Die erste Baustellenzeitung widmet sich dem Neubau des Stadtteilzentrums Heckinghausen. Sie erfahren alles Wissenswerte rund um die Pläne für den Neubau und das Außengelände, wir werfen aber auch einen Blick in die Vergangenheit „Vom Spielplatzhaus zum Stadtteilzentrum“. Themen der nächsten Ausgaben werden u.a. die Neugestaltung der Gustav-Müller-Anlage und des Bayer-Platzes sein.

Das Beste ist: Sie erhalten die Baustellenzeitung nicht nur digital oder vor Ort im Quartierbüro, sondern es befinden sich ab sofort zwei Briefkästen mit den Zeitungen an den Bauzäunen des Stadtteilzentrums (Heckinghauser Straße und Mohrenstraße), sodass jeder die Möglichkeit hat, die Zeitung auf schnellem und einfachen Weg zu erhalten und Interessierte direkt zugreifen können.

Weitere Ideen und Anregungen nehmen wir selbstverständlich gerne entgegen.

Ich sehe was, was du nicht siehst … – Meine Vision für Heckinghausen

Wir sagen Danke — Wir haben die besten Visionen und Ideen im Programmgebiet der Sozialen Stadt Heckinghausen gefunden.

Wir laden Sie alle herzlich zur Preisverleihung am 16. Januar 2020 um 18 Uhr ins Café Hier&Da (Heckinghauser Straße 152) ein, bei der die Preise feierlich durch den Oberbürgermeister Andreas Mucke vergeben werden. Wir freuen uns, Sie zu einem gemütlichen Abend bei Snacks und Getränken begrüßen zu dürfen und Sie über die Soziale Stadt Heckinghausen und aktuelle Projekte in Ihrer Nachbarschaft zu informieren.

An kleinen Infoständen berichtet Christof Oliveri (Leiter des Stadtteiltreffs Heckinghausen) über den Neubau des Stadtteilzentrums; Ben Zemke und Oshtoud Daghighian (beide Stadt Wuppertal – Grünflächen & Forsten) stellen Ihnen die Pläne des Bayer-Platzes und der Gustav-Müller-Anlage vor. Und das Quartierbüro der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wuppertal e.V. steht Ihnen zu Fragen rund um den Verfügungsfonds – „Ich hab` da so ´ne Idee“ zur Verfügung.

Die Stabsstelle für Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal, die Koordination Soziale Stadt Heckinghausen und das Quartierbüro Heckinghausen freuen sich auf Ihren Besuch.

Weihnachtsgrüße aus dem Quartierbüro

Liebe Heckinghauserinnen und Heckinghauser,

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr Soziale Stadt Heckinghausen zurück. Der Neubau des Stadtteilzentrums an der Heckinghauser Straße hat begonnen und geht mit großen Schritten voran. Jeden Tag können wir Veränderungen an dem Gebäude sehen und die Vorfreude auf einen neuen Ort des Miteinanders steigt bei allen. Im Verfügungsfonds wurden 17 bunte Projekte bewilligt. So wurde beispielweise das Thema Leerstand in den Fokus des Interesses gestellt, das Ehrenamt in Heckinghausen gewürdigt oder ein tolles Nachbarschaftsfest gemeinsam auf die Beine gestellt. Wir freuen uns über jede Idee und das große Engagement im Quartier und sind gespannt, welche spannenden Projekte 2020 auf Heckinghausen warten.

Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement bedanken und wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Start ins Jahr 2020 und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen, denn nur gemeinsam können wir in Heckinghausen etwas bewegen!

Wir machen vom 20.12. bis 1.1. Weihnachtsferien, in dieser Zeit bleibt das Quartierbüro geschlossen. In dringenden Notfällen erreichen Sie uns unter der Nummer 0151 57 14 72 47. Ansonsten stehen wir Ihnen gerne wieder ab dem 2.1.2019 für Nachfragen und Anregungen rund um das Programm Soziale Stadt Heckinghausen im Quartierbüro zur Verfügung.